DAX: Füllhorn an Konjunkturdaten

14.11.2013 – 15:40 Uhr: Heute gab es einiges von der Unternehmens- und Konjunkturseite zu berichten. Einen wesentlichen Einfluss auf das Geschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett hatten die Nachrichten zunächst nicht.

Der DAX bewegt sich zur Stunde gen Süden. Der EUR-USD legte nach der Aufholjagd vom 13. November eine Verschnaufpause ein. Als Grund dafür wurden die Aussagen der künftigen US-Notenbankchefin Janet Yellen genannt, die sich für weitere Maßnahmen zur Stützung der US-Wirtschaft aussprach. Der Goldpreis bewegt sich auf dem Niveau des Vortages.

Licht und Schatten gab es bei der Präsentation der Quartalszahlen von Merck und RWE. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern überzeugte mit einer Erhöhung der Jahresprognose für das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA). Dagegen enttäuschte beim deutschen Versorgerkonzern der Ausblick für das Jahr 2014.

Das Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone stieg zwischen Juli und September leicht um 0,1% nach 0,3% im vorangegangenen Quartal. Im Jahresvergleich lag das Wachstum bei 0,4% nach -0,6% im Quartal zuvor. In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf 339 Tsd. gefallen. Prognostiziert wurden 330 bis 335 Tsd. Anträge nach bislang 341 Tsd. Die Handelsbilanz für den Monat September wies ein Defizit von 41,8 Mrd USD aus. Allgemein erwartet wurde ein Minus im Bereich 38,5 bis 38,8 Mrd USD.

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