DAX: Griechische Nervosität

26.05.2015 – 11:00 Uhr: Auch zu Beginn der laufenden Woche wird das Kursgeschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett durch zwei Faktoren geprägt. Rückenwind erhält der deutsche Leitindex von dem zuletzt wieder fallenden EUR-USD. Störfeuer gibt es dagegen aus Athen. Die immer näher rückende Staatspleite Griechenlands drückt auf die Stimmung der Anleger.

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Quelle: Bloomberg

Charttechnisch betrachtet nimmt der DAX nach dem jüngsten Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrendkanal lediglich eine Auszeit. Das Fibonacci-Level (23,6%) bei 11.695 Punkten sowie der wieder steigende exponentielle 55-Tage-Durchschnitt bei momentan 11.668 Zählern könnten getestet werden. Die nächste Verteidigungslinie ist im Tageschart bei 11.454/11.467 Punkten auszumachen.

Somit hält sich der DAX zurzeit in einer Seitwärtsphase auf. Nach unten wird die Schiebezone durch die genannten Unterstützungen begrenzt. Nach oben stehen die kürzlich markierten Zwischenhochs bei 11.891/11.893 Zählern im Weg.

Oberhalb der genannten Verlaufshochs könnte die Reise gen Norden fortgesetzt werden. Ziel wäre dann die psychologische Preisregion bei 12.000 Zählern.

DAX auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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