Euro beugt sich dem Druck des fallenden Oszillators

Der Euro beugte sich während der vergangenen Handelstage dem Druck des fallenden Oszillators im Wochenchart und setzte seinen Abwärtsimpuls weiter fort. Dabei haben sie die Resistzone bei 1,1270 nicht gefährdet.

DEM_EURUSDchart12032015

Die Abwärtsbewegung führte die Preise unter die Supportzone bei 1,0780 und erreichte zuletzt die 1,0510er Marke. Bisher zeigen die Preise keine Anzeichen einer Bodenbildung und treffen bei 1,0430 auf die nächste Unterstützungszone. Der Oszillator im Tageschart befindet sich weiter in der überverkauften Zone, konnte bisher jedoch keine Bodenbildung vollziehen. Daher ist auch der Bruch der Supportzone bei 1,04 möglich.
Erst mit dem Anstieg über das Retracementlevel bei 1,09 gehen die Preise in eine Reboundbewegung über, dies könnte dann weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung der 1,1098/1,1140 eröffnen. Hier treffen die Preise auf das letzte Ausbruchsniveau, sowie ein weiteres Retracementlevel.

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