DAX: Nicht so schlimm wie befürchtet

06.02.2018 – 15:15 Uhr (Werbemitteilung): Die Panikverkäufe an den US- Börsen haben auch hierzulande ihre Spuren hinterlassen.

bg_stock crash equities 1
Quelle: Bloomberg

Zur Stunde verliert der deutsche Leitindex 2,6% auf 12.354 Punkte. Allerdings sah es vorbörslich deutlich schlimmer aus. Zeitweise lag der DAX bei rund 11.700 Zählern.

Verantwortlich für die jüngste Schwäche an den Aktienmärkten war vor allem die anziehende Rendite US-amerikanischer Staatsanleihen. Zeitweise lag diese bei 2,85%. Im Augenblick fällt die Rendite leicht. Aber auch Dow Jones & Co. mussten zuletzt Boden preisgeben und befinden sich derzeit im Korrekturmodus. Die Indizes hatten sich in den vergangenen Wochen zu weit von der 200-Tage-Durchschnittslinie nach oben entfernt und waren reif für Gewinnmitnahmen.

Hier finden Sie weitere aktuelle Analysen zum DAX, Dow Jones und S&P 500.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Wissen

  • Aktien-Handel

    Ohne Aktien könnte es keine Börsenmärkte geben, die wichtig für jede nationale Wirtschaft sind. Finden Sie heraus, wie der Aktienhandel den Firmen ermöglicht, zu expandieren und sich zu entwickeln, während er Einkommensquellen für private Investoren und größere Fonds bietet.

  • Preisberechnung

    Ohne Aktien könnte es keine Börsenmärkte geben, die wichtig für jede nationale Wirtschaft sind. Finden Sie heraus, wie der Aktienhandel den Firmen ermöglicht, zu expandieren und sich zu entwickeln, während er Einkommensquellen für private Investoren und größere Fonds bietet.

  • Börsen und Preisbildung

    Da sie ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Produkts sind sind Rohstoffe unverzichtbar für die moderne Wirtschaft. Erfahren Sie mehr darüber, wie diese volatilen, jedoch unschätzbar wertvollen natürlichen Ressourcen in die große Welt des Handels einzuordnen sind.

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.