DAX: Entspannter Wochenstart

14.03.2017 – 07:30 Uhr (Werbemitteilung): Zehn Punkte fehlten dem DAX gestern bis zur psychologischen Marke bei 12.000 Zählern.

bg_silver_bars_893538
Quelle: Bloomberg

Unter dem Strich gingen die Marktteilnehmer recht entspannt in die neue Handelswoche. Dies könnte sich jedoch am Mittwoch ändern. Zum einen gehen die Niederländer an die Wahlurne und zum anderen steht der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed auf der Agenda.

Ausblick

Am heutigen Dienstag werden die ZEW-Konjunkturerwartungen für März sowie die US-Erzeugerpreise für Februar veröffentlicht. Auf der Unternehmensseite stehen die Quartalsberichte der DAX-Konzerne Volkswagen und RWE im Terminkalender.

Charttechnik

Der DAX hat am gestrigen Handelstag erneut die Marke bei 12.000 Punkten ins Visier genommen. Allerdings wäre die derzeitige Seitwärtsphase erst oberhalb des Jahreshochs bei 12.082 Zählern vom 1. März beendet. Als charttechnisches Ziel fungiert dann das oft genannte Rekordhoch bei 12.400 Punkten von April 2015. Nach unten sichert die Unterseite der Schiebezone bei 11.784/11.804 Zählern ab.

Nach dem gescheiterten Versuch, den seit Juli 2016 intakten Abwärtstrendkanal zu überwinden, hat der Silberpreis den Weg gen Süden eingeschlagen. Zudem wurde die horizontale Trendlinie bei 18,00 USD signifikant nach unten durchbrochen. Nun ist der Weg im Wochenchart frei bis zur alt bekannten Unterstützung bei 16,38/16,80 USD.

Vorbörslich sehen wir den DAX zur Stunde bei 12.003 Punkten und somit minimal oberhalb der eingangs erwähnten „runden“ Zahl. Der Euro verliert aktuell, eine Rückkehr in den Aufwärtstrend scheint heute eher unwahrscheinlich. Auch Gold büßt leicht an Wert ein.

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.