DAX: Draghi´s Rede schiebt Euro an

28.08.2017 – 07:15 Uhr (Werbemitteilung): Die weltweit führenden Notenbänker trafen sich Ende der vergangenen Woche im US-amerikanischen Jackson Hole. 

bg_mario_draghi_1373079
Quelle: Bloomberg

Wie bereits erwartet, blieben Hinweise zur weiteren Geldpolitik in den USA sowie der Eurozone aus. Dennoch konnte der Euro deutlich zulegen. Zwar ist die Europäische Zentralbank über die jüngste Stärke der Gemeinschaftswährung besorgt, großartig thematisiert wurde dieses Thema  jedoch nicht.

Ausblick

Das Highlight in der kommenden Woche dürfte am Freitag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht sein. Zuvor stehen am Mittwoch die ADP-Beschäftigungszahlen auf der Agenda. Des Weiteren werden in den Vereinigten Staaten das Verbrauchervertrauen für August, das Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal sowie der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht. Hierzulande könnte die Arbeitslosenzahl von Interesse sein.

Charttechnik

Der DAX schafft es einfach nicht, aus dem seit Juni intakten Abwärtstrendkanal nach oben auszubrechen. In der vergangenen Woche scheiterte das heimische Börsenbarometer gleich drei Mal an der besagten Trendkanallinie bei aktuell 12.195 Punkten. Aber auch das 50,0%-Fibonacci-Niveau bei 12.208 Zählern stand im Weg. Nun könnte es zum wiederholten Mal in Richtung der waagerechten Trendlinie bei 12.068/12.082 Punkten gehen.

Der Euro zum US-Dollar hat Ende der Vorwoche eine Kursrakete gestartet. Zuerst gelang der Sprung über die obere Abwärtstrendkanallinie. Anschließend konnten die waagerechte Trendlinie bei 1,1870 USD, die ehemalige steile Aufwärtstrendlinie bei 1,1897 USD und zu guter Letzt das Zwischenhoch bei 1,1910 USD überwunden werden. Als nächstes Etappenziel fungiert nun die psychologische Marke bei 1,20 USD.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.148 Punkten, rund 0,2% unter dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Euro kann sich momentan oberhalb der Marke bei 1,19 USD behaupten. Gold nähert sich aktuell mit 1.294 USD erneut den markanten Zwischenhochs bei 1.295/1.296 USD. Darüber wartet bei 1.300 USD mit der psychologischen Preisregion die nächste Hürde. 

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Analysieren und lernen (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.