DAX vor möglicher Korrektur

05.01.2017 – 11:30 Uhr (Werbemitteilung): Kurz vor und nach den Weihnachtstagen hatte sich der deutsche Leitindex kaum von der Stelle bewegt.

bg_trader_1550403
Quelle: Bloomberg

Die daraus entstandene enge Seitwärtsphase bei 11.401/11.484 Punkten konnte am ersten Handelstag des neuen Börsenjahres signifikant nach oben verlassen werden. Mit 11.646 Zählern wurde am 3. Januar ein neues Verlaufshoch markiert. In den vergangenen Tagen ist auf dem Frankfurter Börsenparkett ein wenig Ruhe eingekehrt. In Anbetracht des am Freitag (06.01.) bevorstehenden US-Arbeitsmarktberichts durchaus verständlich.

Nach dem fulminanten Start in das neue Jahr ist der DAX überkauft und somit reif für eine Verschnaufpause. Bislang wurden die Anleger hierzulande noch vor einer Konsolidierung verschont. Der Commodity Channel Index (CCI) hat sich auf den Weg gemacht, den Extrembereich bei +100 nach unten zu verlassen. Geschieht dies, könnte das der Startschuss für eine Korrektur sein. Die eingangs erwähnte Schiebezone bei 11.401/11.484 Punkten wäre dann aus charttechnischer Sicht die erste Anlaufstelle. Darunter könnte es in Richtung der waagerechten Trendlinie bei 11.152/11.186 Zählern gehen. In diesem Bereich verläuft zudem der steigende gewichtete 50-Tage-Durchschnitt.

Oberhalb des Verlaufshochs bei 11.646 Punkten könnte das heimische Börsenbarometer die Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen. Die horizontale Trendgerade bei rund 11.800 Zählern dient dem DAX dann als Orientierungshilfe. Anschließend wäre die psychologische Marke bei 12.000 Punkten das charttechnische Ziel.

DAX auf Tagesbasis

DAX_010517
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Analysieren und lernen (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.