DAX: Anleger sind skeptisch

30.01.2019 - 13:33 Uhr (Werbemitteilung): Der deutsche Leitindex startet nach der Brexit Abstimmung und vor dem FED-Zinsentscheid negativ in den Handel. Der Tagespivotpunkt musste nach fünf Handelstagen wieder preisgegeben werden.

Der deutsche Leitindex startet nach der Brexit Abstimmung und vor dem FED-Zinsentscheid negativ in den Handel. Charttechnisch musste der Tagespivotpunkt nach fünf Handelstagen wieder preisgegeben werden.

Aktien sind im heutigen Handel weniger attraktiv. Die großen aktuellen Unsicherheitsfaktoren und die fundamental ereignisreiche Handelswoche kommen bei Aktienhändlern nicht gut an. Das Brokerhaus IG taxiert den DAX zur Stunde auf 11.183 Punkte. Damit liegt der deutsche Leitindex gegen Mittag rund 0,50 Prozent tiefer. Der DAX setzt in kleinen Schritten seinen Abwärtstrend fort. Binnen fünf Handelstagen verlor der DAX knapp 1,2 Prozent. Enttäuschende Quartalszahlen befeuern die Sorge, einer Abschwächung der Konjunktur. In einem Marktumfeld, indem zusätzlich Ungewissheit durch die chaotische Causa Brexit und dem Handelskonflikt zwischen USA und China herrscht, bleiben viele Anleger an der Seitenlinie und hoffen auf günstigere Einstiegsmöglichkeiten.

Angstbarometer steigt im Tagesvergleich leicht an

Ein Maß für die Angst im Markt ist der VDAX-New. Der Volatilitätsindex gilt als eine Art Angstbarometer für den Markt. Auf Basis des VDAX kann die Schwankungsbreite des deutschen Aktienindex ermittelt werden. Dreht der VDAX-New von sehr hohen Werten nach unten ab, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Dreht der VDAX-New von sehr tiefen Werten wieder nach oben über 17%, ist verstärkt mit fallenden Kursen zu rechnen. Der VDAX-New wurde gestern auf Schlusskursbasis um 17:30 Uhr auf 17,84 Prozent taxiert (Vortag: 17,79%). Für heute wird eine Schwankungsbreite im DAX von 104,76 Punkten erwartet. Die aktuell erwartete tägliche Schwankungsbreite des DAX auf Basis des VDAX, bildet derzeit mit charttechnischen Indikatoren kurzfristig auch die Widerstands- und Unterstützungszonen für den DAX. Der leichte Anstieg des VDAX, könnte ein erstes Indiz für eine Fortsetzung des Abwärtstrends sein.

Erwartete Schwankungsbreite auf Basis des VDAX-New

Preisgabe des Tagespivotpunkt beschleunigt Abwärtstrend

Mit der Preisgabe des Tagespivotpunkt bei 11233 Zählern setze im frühen Handel bereits der Abwärtstrend ein. Aktuell nimmt der Rückgang Fahrt auf. Bricht die Unterstützung bei 11116 Punkte, könnte mit Ausbruch aus dem Trend, die Unterseite ab rund 11.153 Punkte wieder aktiv werden. Im Bereich zwischen 11114 Punkte und 11153 Punkte fallen die Trendunterseite, der 50-Perioden-EMA, das untere Keltner-Band und die DAX-Untergrenze auf Basis des VDAX zusammen. Dies zeigt deutlich, dass dieser Unterstützungsbereich bedeutend ist. Eine mögliche Preisgabe könnte den Abwärtstrend und damit die Bären bestärken. Erst eine Gegenbewegung oberhalb der 11200 Zähler könnte den Trend stoppen.

DAX auf Vierstundenbasis


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