USD-CAD: Marke bei 1,30 CAD muss fallen

29.03.2018 – 13:30 Uhr (Werbemitteilung): Mit 1,3124 CAD war zuletzt die waagerechte Trendlinie bei 1,3206 CAD greifbar nahe. 

bg_cadusd_806535
Quelle: Bloomberg

Doch kurz vor diesem Ziel musste sich der US-Greenback zum kanadischen Dollar zurückziehen. Infolgedessen fielen die Trendgerade bei 1,3022 CAD sowie die psychologische Marke bei 1,3000 CAD der Angebotsseite in die Hände. Allerdings kann die horizontale Trendlinie bei 1,2834 CAD dem Abgabedruck bislang standhalten.

Der Grund für das plötzliche Ende des Vormarschs ist unter anderem bei den Indikatoren bzw. Oszillatoren zu finden. Sowohl beim MACD als auch beim Relative-Stärke-Index (RSI) waren negative Divergenzen zu beobachten. Zudem hatte der Letzt genannte Oszillator eine überkaufte Situation signalisiert. Der Extrembereich wurde mittlerweile nach unten verlassen. 

Loonie auf Tagesbasis

Loonie_032918
Quelle: IG Handelsplattform

Warum der USD-CAD zuletzt Probleme hatte, den Kursbereich bei 1,3000 USD zu bezwingen, ist gut im Monatschart zu erkennen. Hier hat es das Währungspaar mit zwei betonharten Widerständen zu tun. Zuerst zu nennen ist die waagerechte Trendlinie bei 1,3006/1,3038 CAD, die ihren Ursprung im Jahr 2003 hat. Der seit Januar 2016 intakte Abwärtstrend bei aktuell 1,3035 CAD konnte zuletzt ebenfalls nicht überschritten werden. Dagegen wurden der einfache 12-Monats-Durchschnitt bei aktuell 1,2831 CAD sowie der seit September 2012 vorherrschende Aufwärtstrend bei zurzeit 1,2850 CAD zurückerobert. Ein entsprechender Monatsschlusskurs sollte jedoch noch abgewartet werden.  

Loonie auf Monatsbasis

Loonie_MB_032918
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.