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Hohe Volatilität erhöht das Risiko von plötzlichen, hohen oder schnellen Verlusten.

DAX vor dem lang ersehnten Befreiungsschlag

Der DAX ist aus seiner Lethargie erwacht und hat in den vergangenen Tagen einen gehörigen Spurt hingelegt.

Wichtige Widerstände wurden von den Bullen überrannt. Nun gilt es, eine wichtige und hohe Hürde im Quartalschart zu überspringen.

In den nächsten zwei Wochen kommt es an

Der charttechnische Knoten scheint zu platzen. Gestern konnte der DAX das September-Hoch bei 13.462 Punkten überwinden und das Abwärts-Gap von Ende Februar schließen. Das Allzeithoch bei 13.795 Zählern, ebenfalls von Februar, ist in Sichtweite gerückt.

Allerdings sollte der deutsche Leitindex bis Ende Dezember oberhalb des Rekordhochs bei 13.534 Punkten von Oktober 2017 notieren. Es handelt sich hierbei um das Hoch im Quartalschart, welches im weiteren Verlauf nicht auf Schlusskursbasis bezwungen werden konnte. Im ersten Quartal dieses Jahres wurde die erwähnte Bestmarke bei rund 13.800 Zählern aufgestellt. Am Ende der ersten drei Monate schloss der DAX jedoch unterhalb des Hochs von Oktober 2017.

Gelingt der Sprung über die Kursregion bei 13.534 Punkten am Ende des vierten Quartals 2020, könnte dies der lang ersehnte Befreiungsschlag sein. Erstes Etappenziel wäre dann die psychologische Marke bei 14.000 Zählern.

DAX auf Quartalsbasis

DAX_1217203

Quelle: ProRealTime

Renko- und Point&Figure-Charts mit neuen Kaufsignalen

In den unten stehenden Charts ist der DAX als Renko- und Point&Figure-Chart dargestellt. In beiden Fällen wurde ein neues Kaufsignal generiert. Beim Renko-Chart mit der Boxengröße 100 Punkte wurden zuletzt die beiden Hochs bei 13.300 Zählern überwunden. Der deutsche Leitindex hat beim Point&Figure-Chart (Boxengröße 100 Punkte) wieder in eine X-Spalte gedreht und konnte die Hochs bei 13.400 Punkten hinter sich lassen. Die ersten Kursziele lauten 13.700/13.800 Zählern. Die O-Spalte beim P&F-Chart bei 13.100 Punkten sollte nicht unterschritten werden. Dies wäre ein kurzfristiges Verkaufssignal.

Renko- und Point&Figure-Chart

DAX_121720d

Quelle: ProRealTime

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT TURBO24

Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten ##article_turbo## von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 13.795 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 13.462 Punkten im Blick behalten.

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