DAX: 200-Tage-Durchschnitt hart umkämpft

18.08.2015 – 15:30 Uhr: Der heutige Handelstag steht wieder im Zeichen der chinesischen Festlandbörsen.

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Quelle: Bloomberg

Erneut deutliche Kursverluste beim Shanghai Composite drückten die Stimmung an der Frankfurter Präsenzbörse. Dank eines rückläufigen EUR-USD hält sich das Minus jedoch in Grenzen. Widerstand leistet der 200-Tage-Durchschnitt, der bereits gestern schlimmeres verhindern konnte.

Charttechnik

Der einfache 200-Tage-Durchschnitt liegt zurzeit bei 10.940 Punkten. Der DAX pendelt im Augenblick um die genannte Glättungslinie herum. In der gestrigen Börsensitzung schloss der deutsche Leitindex knapp darüber. Auch beim britischen FTSE 100 sowie beim Dow Jones Industrial streiten sich Bullen und Bären um die Durchschnittslinie. An den übrigen in der Tabelle dargestellten Indizes sieht es dagegen ein wenig besser aus.

Indizes mit Abstand zum 200-Tage-Durchschnitt

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Quelle: IG, eigene Berechnung; Kurse auf Schlusskursbasis

Konjunktur

Nach einem schwachen Empire State-Index vom Vortag enttäuschen heute auch die Daten zum US-Immobilienmarkt. Im Juli fielen die Baubeginne schwächer aus als erwartet. Deutlich größer war die Ernüchterung bei den Baugenehmigungen, die deutlich einbrachen. Der Arbeits- und Immobilienmarkt wird von der US-Notenbank Fed hinsichtlich einer möglichen baldigen Zinserhöhung besonders beobachtet.

Der DAX versucht sich im späten Handel in die Gewinnzone zu retten. Weitaus wichtiger sind jedoch Notierungen oberhalb der 200-Tage-Durchschnittslinie. Der EUR-USD liegt zurzeit unterhalb der Marke bei 1,1100 USD. Auch Gold gibt leicht nach.

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