DAX: Russischer Gegenwind verhindert Vormarsch

10.03.2014 – 09:10 Uhr: Die Krise zwischen Russland und der Ukraine um die Halbinsel Krim beeinflusst auch weiterhin das Geschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett.

Nach dem Kursrutsch am letzten Handelstag der Vorwoche halten sich die Anleger hierzulande mit Engagements zurück. Aber auch kursrelevante Impulse sind zu Beginn der laufenden Woche Mangelware. Heute stehen lediglich Zahlen zur Industrieproduktion einiger EU-Staaten auf der dünnen Agenda.

Der DAX legt auch zu Beginn der heutigen Börsensitzung den Rückwärtsgang ein und verteidigt zur Stunde die Marke bei 9.300 Punkten. Angesichts nicht allzu guter Vorgaben aus den USA und Asien keine allzu große Überraschung. An den fernöstlichen Finanzplätzen schlugen schwache Exportdaten in China den Investoren auf den Magen. Der EUR-USD setzt seinen Vormarsch gen Norden fort und liegt derzeit über seinen mittelfristigen Abwärtstrend. Eine Trendumkehr rückt in greifbare Nähe. Beim Goldpreis haben sich die Hoffnungen auf eine Trendumkehr noch nicht erfüllt. Das Edelmetall zieht sich momentan zurück.

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