40 Jahre Erfahrung
185.800 Kunden weltweit
15.000 handelbare Märkte

Quartalsberichte bremsen DAX aus

25.02.2014 – 16:10 Uhr: Auf dem Frankfurter Börsenparkett ging es von der ersten Minute an abwärts. Auslöser waren einige enttäuschende Quartalsberichte hiesiger Konzerne. 

Ganz ober auf der Verliererliste standen die Aktien des hessischen Pharmaunternehmens Fresenius und dessen Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC). Vor allem die Prognosen für das Gesamtjahr konnten nicht überzeugen. Ebenfalls unter den Erwartungen lagen die Geschäftsausblicke weiterer Konzerne wie BASF, Dürr und Aixtron.

Das Bruttinlandsprodukt (BIP) des vierten Quartals 2013 konnte den DAX nicht anschieben. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres ein Wachstum. Erst nach der Veröffentlichung des Case-Shiller Hauspreisindex konnte das heimische Börsenbarometer Fahrt aufnehmen. Die Hauspreise in den Vereinigten Staaten waren im Dezember 2013 gegenüber dem Vormonat deutlich gestiegen. Die Freude über die steigenden Notierungen wehrte allerdings nicht lange. Das schlechter als prognostizierte US-Verbrauchervertrauen drückte im späten Handelsverlauf die Stimmung.

Kurz nach den genannten Konjunkturdaten drehte der DAX gen Süden und muss zur Stunde rund 0,5% an Wert einbüßen. Des einen Freud ist des anderen Leid. EUR-USD und Gold können von der Kursschwäche an den Aktienmärkten profitieren und zulegen.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Wissen

  • Möglichkeiten des Forexhandels

    Entdecken Sie, wie der größte Markt mit der höchsten Liquidität funktioniert. Wir erklären, wie internationale Währungen gehandelt werden und informieren Sie über die wichtigsten Dinge, die Sie wissen müssen, bevor Sie diesen beliebten Markt betreten.

  • Bevor Sie traden

    Die Psychologie ist ein Schlüsselfaktor beim Börsenhandel. Die Art und Weise, wie Sie den Verlauf offener Marktpositionen subjektiv wahrnehmen und entsprechend darauf reagieren, hat einen großen Einfluss auf Ihren Erfolg. In diesem Modul gehen wir einige Elemente der Handelspsychologie durch, sprechen die häufigsten Fehler an und worauf Sie besonders achten sollten.

  • Orderarten

    Lernen Sie die verschiedenen Arten, wie Sie eine Position eröffnen und schließen können - von einem einfachen, sofortigen Handel bis zu einer automatischen Anweisung, wie in Ihrer Abwesenheit gehandelt werden soll. Eine Order kann Ihnen helfen, Gewinne zu sichern oder sich gegen Verluste zu schützen; lernen Sie die verschiedenen Arten und ihre Verwendung kennen.

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.