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Dax schmälert Plus – US-Beschäftigungszahlen schwächer als erwartet

10.01.2014 - 16:04 Uhr: Die mit Spannung erwarteten, offiziellen US-Beschäftigungsdaten (ex Agrar) für den Monat Dezember fallen wesentlich schwächer als erwartet aus und lassen die zuvor zurückeroberte Dax-Marke von 9.500 Punkten wieder in die Ferne rücken.

Die sogenannten Nonfarm Payrolls weisen für den letzten Kalendermonat des vergangenen Jahres einen Zuwachs von lediglich 74.000 Stellen außerhalb des Landwirtschaft aus. Prognosen waren zuvor noch von rund 190.000 neu geschaffenen Jobs ausgegangen. Auf der anderen Seite fällt wiederum die US-Arbeitslosenquote im Dezember von 7,0 auf 6,7 Prozent.

Damit fallen die Arbeitsmarktzahlen aus den Vereinigten Staaten arg gemischt aus. Und aus Interpretationssicht ist eigentlich für jeden etwas positives dabei. Der überraschend schwache Beschäftigungsaufbau spielt all den Anlegern in die Hände, die auf eine weiterhin lockere Geldpolitik der Federal Reserve hoffen. Der Rückgang der Arbeitslosenquote belegt wiederum die Erholung am US-amerikanischen Arbeitsmarkt und die sich zusehends verbessernde, konjunkturelle Perspektive auf der anderen Seite das Atlantiks.

Ähnlich ambivalent fällt am deutschen Aktienmarkt dann auch das Kursgeschehen im Anschluss an die NFP-Veröffentlichung aus. Dem unmittelbaren Rücksetzer auf rund 9.440 Zähler folgt zeitnah die Zwischenerholung. Zur Stunde kommt der Dax zwar weiter zurück, notiert bei 9.467 Punkten aber immer noch solide 0,5 Prozent im Plus. Ob es bei den hiesigen, grünen Vorzeichen bleibt, entscheiden nicht zuletzt die taktgebenden US-Aktienindizes, die gegenwärtig in die Verlustzone drehen. Sollten sich die Verluste in der neuen Welt ausweiten, dürfte auch der Aktienmarkt hierzulande unter Verkaufsdruck geraten. Die Unze Gold kann derweil 1,0 Prozent auf 1.244 US-Dollar zulegen. Der Euro präsentiert bei aktuell 1.3686 US-Dollar einen Aufschlag von 0,6 Prozent. 

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