Dow Jones: Durchschnittslinie muss es wieder richten

15.06.2015 – 15:00 Uhr: Griechenland ist für die US-Amerikaner sehr weit entfernt. Dennoch spielt die Schuldenkrise in dem südeuropäischen Land auch an der Wall Street eine zur Zeit traurige Rolle.

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Quelle: Bloomberg

Der Dow Jones Industrial musste, wie die europäischen Pendants, zuletzt Boden preisgeben. Zuvor gelang es der US-Leitbörse nicht, den Widerstand bei 18.200/18.284 Punkten zu überwinden. Nun streiten sich Bullen und Bären zum wiederholten Mal um die steigende gewichtete 40-Wochen-Durchschnittslinie bei aktuell 17.859 Zählern.

In der jüngsten Vergangenheit hat sich die Glättungslinie als zuverlässige Unterstützung herausgestellt, auch wenn diese kurzzeitig unterschritten wurde. Gelingt auch diesmal der Test des alt bekannten Trendfolgeindikators, wären die genannten Verlaufshochs das Ziel einer Gegenbewegung.

Noch hält sich der charttechnische Schaden in Grenzen. Gefährlich würde es unterhalb der unteren mittelfristigen Aufwärtstrendkanallinie bei momentan 17.250 Punkten sowie der Unterseite der Schiebezone bei 17.150/17.115 Zählern.

Dow Jones Industrial auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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