DAX: Glättungslinie muss es wieder richten

11.03.2014 – 14:00 Uhr: Der Streit zwischen Russland und der Ukraine um die Halbinsel Krim lastet zurzeit sehr schwer auf dem DAX.

In den vergangenen Handelstagen ging es auf dem Frankfurter Börsenparkett spürbar abwärts. Wie bereits Anfang Februar muss der gleitende Durchschnitt erneut den in Bedrängnis geratenen Bullen zu Hilfe eilen.

In den ersten Handelstagen im Februar erreichte der DAX annähernd punktgenau die steigende gewichtete 200-Tage-Durchschnittslinie. Zu diesem Zeitpunkt war der deutsche Leitindex zudem überverkauft, was zusätzlich für einen erfolgreichen Test der Glättungslinie sprach. Die heimischen Blue Chips konnten sich von der Durchschnittslinie nach oben entfernen. Im Preisbereich bei 9.700 Punkten endete jedoch die Gegenbewegung.

Und wieder einmal muss es die Glättungslinie richten. Infolge der jüngsten Abwärtsdynamik wurde nun erneut der Trendfolgeindikator von den Bären unter Beschuss genommen. Auch diesmal scheint die Unterstützung bei aktuell 9.255 Punkten dem Abgabedruck standzuhalten. Entfernt sich der wieder davon nach oben, könnte es in Richtung der unterschrittenen waagerechten Trendlinie bei 9.425 Punkten gehen. Nächstes Ziel wäre dann die ehemalige Unterseite des Aufwärtstrendkanals bei momentan 9.580 Punkten.

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