DAX tanzt im 1,2,3-Takt

10.01.2014 – 10:00 Uhr: Im Vorfeld der Bekanntgabe der offiziellen  US-Arbeitsmarktdaten werfen wir einen Blick auf den Tageschart des DAX.

Am ersten Handelstag des neuen Börsenjahres gerieten die Notierungen auf dem Frankfurter Handelsparkett gehörig unter Druck. Die Korrekturphase ist noch nicht gänzlich ausgestanden. Erst oberhalb des Jahreshochs von Ende Dezember könnte die Reise gen Norden fortgesetzt werden.

Ein Aufwärtstrend wird nach der klassischen Dow-Theorie durch steigende Hoch- und Tiefpunkte definiert. Beliebt ist in der herkömmlichen Chartanalyse die 1,2,3-Zählweise. Dabei stehen 1 und 3 für einen lokalen Tiefpunkt und die Zahl 2 für ein Verlaufshoch. Letztmalig wurde das Hoch bei 9.425/9.426 Punkten kurz vor dem Weihnachtsfest 2013 überwunden. Daraufhin ging es zügig aufwärts. Ende Dezember wurde mit 9.659 Punkten ein neuer Rekordwert markiert. Anschließend setzten Gewinnmitnahmen ein.

Die jüngste Konsolidierung endete bislang im Bereich bei 9.356 Punkten auf Intra-Day-Basis Anfang Januar. Dieser Tiefpunkt (Punkt 3) sollte nach Möglichkeit nicht nachhaltig unterschritten werden. Für die Wiederaufnahme des Aufwärtstrends bedarf es eines beherzten Sprungs über das lokale Hoch bei 9.659 Punkten. Ansonsten könnte es weiter abwärts bis zum höchsten Verlaufstief bei 8.965 Punkten gehen. Auf diesem Niveau befindet sich auf allen Zeitebenen eine waagerechte Unterstützung.

In diesem Fall bestünde aus rein charttechnischer Sicht weiteres Potenzial bis 9.900 Punkten. Dieses Ziel wurde aus dem Wochenchart abgeleitet. Hier hatte der DAX mit dem Bruch der oberen Begrenzung der Seitwärtsbewegung bei 9.425/9.426 Punkten ein neues Kaufsignal generiert.

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