EUR-USD: Zu viele Hürden

25.06.2015 – 12:30 Uhr: Der EUR-USD kommt einfach nicht an der fallenden gewichteten 40-Wochen-Durchschnittslinie bei aktuell 1,1292 USD vorbei.

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Quelle: Bloomberg

Seit Mitte Mai bereitet die Glättungslinie den Euro-Optimisten Kopfschmerzen. Jegliche Versuche, den alt gedienten Trendfolgeindikator zu bezwingen, sind bislang gescheitert.

Der gleitende Durchschnitt ist jedoch nicht das einzige Problem der Bullen. Die seit Mai 2014 intakte Abwärtstrendlinie bei 1,1380 USD und die waagerechte Trendlinie bei 1,1467/1,1472 USD leisten Widerstand. Zurzeit hat sich der EUR-USD von den erwähnten Chartmarken nach unten entfernt.

Ziel könnte nun die psychologische Preisregion bei 1,1000 USD sein. Der einstige Widerstand fungiert nun als Unterstützung. Bereits im Mai konnte die „runde“ Zahl mehrmals Schlimmeres verhindern. Unterhalb dieses Levels bestünde aus charttechnischer Sicht weiteres Abwärtspotenzial bis zu den Zwischentiefs von März dieses Jahres bei 1,0462/1,0479 USD.

EUR-USD auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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