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EUR-USD: Chartbild mit Kratzern

21.07.2014 – 13:15 Uhr: Die charttechnische Situation hat sich in der vergangene Woche eingetrübt. Der mittelfristige Aufwärtstrend konnte dem jüngsten Abgabedruck nicht standhalten und wurde unterschritten. Zurzeit tobt die Schlacht um eine weitere Unterstützung.

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Quelle Bloomberg

Bullen und Bären streiten sich um das Fibonacci-Level bei 1,3528 USD. Misslingt die Verteidigung der genannten Chartmarke, könnte es weiter abwärts bis zur horizontalen Trendlinie bei 1,3453/1,3440 USD gehen.

Der oft beachtete 200-Tage-Durchschnitt macht zurzeit wenig Mut. Die Glättungslinie zeigt seit Mai dieses Jahres, wenngleich noch nicht nachhaltig, nach unten. Allerdings könnte es auf Tagesbasis zu einer kurzfristigen Gegenbewegung kommen. Der Relative Stärke-Index (RSI) mit der modifizierten Einstellung 21 Tage und den Extrembereichen bei 40 und 80 signalisiert eine Übertreibung nach unten. Ein Rücksetzer bis zur unterschrittenen Aufwärtstrendlinie bei aktuell 1,3580 USD ist durchaus denkbar.

Es müsste allerdings schon einiges passieren, dass sich die Lage beim EUR-USD wieder aufhellt. Mit der besagten Aufwärtstrendlinie, dem mittelfristigen Abwärtstrend bei 1,3684 USD, dem fallenden gewichteten 200-Tage-Durchschnitt bei 1,3689 USD und der waagerechten Trendlinie bei 1,3705 USD wartet ein ganzes Widerstandsbündel auf die europäische Gemeinschaftswährung. 

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Abb.: EUR-USD-Tageschart / Quelle: IG Handelsplattform

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