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EUR-USD: Zu früh gefreut?

25.03.2014 – 12:00 Uhr: Die europäische Gemeinschaftswährung hat in den vergangenen Wochen Beachtliches geleistet.

Nach dem letztmaligen Test einer Kreuzunterstützung Ende Januar bzw. Anfang Februar dieses Jahres wurde jüngst der mittelfristige Abwärtstrend ins Visier genommen. Bislang konnte dieser Widerstand noch nicht nachhaltig aus dem Weg geräumt werden.

Bevor zum Angriff auf den eingangs erwähnten Abwärtstrend geblasen wurde, konnte die Kreuzunterstützung bei 1,3452/1,3468 USD - bestehend aus einer waagerechten Trendlinie, einem Fibonacci-Retracement sowie der steigenden gewichteten 40-Wochen-Durchschnittslinie - verteidigt werden. Im weiteren Verlauf fiel den Eurooptimisten die Chartmarke bei 1,3705 USD in die Hände.

Anfang März wurden schließlich die horizontale Widerstandslinie bei 1,3811/1,3839 USD und der besagte Abwärtstrend bei aktuell 1,3794 USD überwunden, wenngleich nicht signifikant. Die Bullen wurde im Tageschart von dem Fibonacci-Retracement bei 1,3970 USD aufgehalten. Dieses Niveau hatte der EUR-USD in der 11. Kalenderwoche im Handelsverlauf erreicht. Damit es weiter aufwärts geht, sollte diese Hürde übersprungen werden. In diesem Fall wäre das nächste Fibonacci-Level bei 1,4470 USD das Ziel der Reise.

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