Volatilität Definition

Was bedeutet Volatilität?

Volatilität ist die statistische Messung der Kursschwankungen über einen bestimmten Zeitraum. Diese Methode ist ein gängiges Bewertungsverfahren des Kursrisikos eines Basiswertes - je höher die Volatilität, desto höher das Risiko beim Handeln des Basiswertes.

Volatile Märkte zeichnen enorm schnelle Kursbewegungen und ein hohes Handelsvolumen aus. Die Eintrittswahrscheinlichkeit unvorhersehbarer und erheblicher Preisänderungen ist sehr hoch. Märkte mit geringer Volatilität bleiben hingegen stabiler und Preisschwankungen, die auf ihnen auftreten, sind nicht so gravierend.

Die Volatilität wird häufig mit Hilfe der Standardabweichung oder durch das Vergleichen der Änderungen des Basispreises und des ihm zugrunde liegenden Basiswertes gemessen.

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Vor- und Nachteile der Volatilität

Vorteile der Volatilität

Die Volatilität bietet Händlern ein breites Spektrum an Handelschancen, da sie vor allem beim Derivaten-Handel wie z.B. Differenzkontraktgeschäfte (CFDs) sowohl von einer Kurssteigerung als auch -senkung profitieren können.

Dies ist ein wichtiger Punkt für Daytrader, die Preisänderungen innerhalb von wenigen Minuten oder sogar Sekunden und nicht über eine längere Zeit handeln. Bei Null-Volatilität auf einem Markt, ist die Wahrscheinlichkeit, beim Daytrading einen Gewinn zu machen, sehr niedrig.

Nachteile der Volatilität

Die Faustregel lautet: Erhöhte Volatilität geht mit erhöhtem Risiko einher. Der Grund dafür ist die erhöhte Marktunsicherheit.

Volatilität sollte allerdings nicht mit Risiko verwechselt werden. Obwohl die Volatilität zu höheren Verlustrisiken führt, können Trader einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, indem sie z.B. die Volatilität eines bestimmten Basiswertes mit eigenem Risikoprofil abzustimmen versuchen, bevor sie eine Position eröffnen. Um auch in den Phasen der Marktvolatilität kontrolliert handeln zu können, sollten Händler ihre eigene Risikogrenze festlegen.

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