CFDs (Definition)

A - B - C - D - E - F - G - H - I - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - Z - Ü

Zurück zur Übersicht

Differenzkontrakte oder Contracts for Difference (CFDs) sind Finanzderivate, die beim CFD Trading verwendet werden. Ein CFD ist eine Vereinbarung zweier Parteien, bei der es um den Austausch der Kursveränderung eines Basiswertes - vom Zeitpunkt der Eröffnung bis zu dessen Schliessung, geht.

CFDs werden mit Hebelung gehandelt, was eine Vervielfachung von Gewinnen und Verlusten bedeutet. In ihrer Beschaffenheit als Derivate, ermöglichen CFDs die Spekulation auf Marktvolatiliät ohne den Basiswert jemals physisch zu besitzen. Das bedeutet auch, dass Basiswerte gekauft ("long gehen") oder verkauft ("short gehen") werden können und Profite aber auch Verluste demnach aus Bullen- und Bärenmärkten resultieren können.

Sie können eine Vielzahl von Finanzmärkten als CFDs traden, wie zum Beispiel Aktien, Forex, Rohstoffe, Indizes oder Anleihen. CFDs werden in Kontrakten gehandelt: Jeder Kontrakt hat eine ganz bestimmte Wertigkeit. Zum Beispiel ist ein Kontrakt des Deutschland 30 Indizes 25€ wert.

Beispiel eines CFDs

Sie öffnen eine Long-Position auf die Volkswagen-Aktie, wenn diese bei 80€ gehandelt wird und kaufen 10.000 Aktien-CFDs. Der Kurs steigt irgendwann auf 85€.

Sie schliessen die Position, indem Sie die CFD-Position verkaufen und realsieren einen Gewinn von 5.000€.

Wäre der Kurs stattdessen auf 80€ gefallen, hätten Sie einen Verlust von 5.000€ gemacht.

Weitere Informationen

Erfahren Sie mehr über CFD-Trading bei IG Bank.

Kontaktieren Sie uns

Deutschsprachiger Support Mo - Fr 8:15 - 22:15 MEZ. Ausserhalb dieser Zeit stehen Ihnen weltweit unsere englischsprachigen Mitarbeiter zur Verfügung, von Samstag 9:00 Uhr bis Freitag 23:00 Uhr MEZ.