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Neues Jahr an den Börsen - 3 Dinge die heute wichtig sind

Der erste Handelstag im neuen Jahr beginnt zunächst positiv. Mit deutlichen Aufschlägen startet das neue Jahr an den Börsen in China und in Europa. Unruhe herrscht dagegen wieder im Irak. Der Ölpreis steigt leicht an.

Öl steigt aufgrund der US/Iran Spannungen

Nach den gewaltsamen Protesten an der US-Botschaft in Bagdad ist wieder etwas Ruhe eingetreten. Die Demonstranten in Bagdad haben sich angesichts eines massiven Aufgebots der Sicherheitskräfte weitgehend zurückgezogen, die Botschaft bleibt aber bis auf Weiteres geschlossen. Hunderte Demonstranten waren zuvor in die gesicherte "Grüne Zone" in Bagdad eingedrungen, dabei wurden mehrere Wachposten in Brand gesetzt, Mauern beschmiert und Brandsätze geworfen. Sicherheitskräfte konnten die aufgebrachte Menge jedoch zurück drängen, bevor sie auf das Botschaftsgelände gelangen konnten.

Auslöser der Proteste waren Vergeltungsangriffe der USA, nachdem am vergangen Freitag bei einem Raketenangriff auf die irakische Militärbasis in Kirkuk ein dort stationierter US-Angestellter getötet und vier US-Soldaten verletzt worden waren. Die US-Luftangriffe hatten Ziele der schiitischen Miliz Kataib Hisbollah (Hisbollah-Brigaden) im Visier. Bei den Luftangriffen wurden 25 Menschen getötet und 50 weitere verletzt. Die vom Iran unterstützte Gruppe wird seit 2009 von den USA als Terrororganisation eingestuft und soll für mehrere Angriffe auf US-Einheiten im Irak verantwortlich sein. Die USA machen den Iran für die Proteste verantwortlich, weil Teheran die schiitischen Milizen im Irak unterstützt. Die Führung in Teheran weist den Vorwurf jedoch zurück.

Trump twittert Termin zur Unterzeichnung des Handelsabkommens

US-Präsident Trump lobte auf seinem Twitterkonto die Einigung für die erste Phase der Verhandlungen als "sehr großes und umfassendes" Abkommen. "Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich nach Peking reisen, wo die Gespräche für die zweite Phase beginnen werden", schrieb Trump.

Eine festliche Zeremonie im Weißen Haus soll demnach am 15.Januara stattfinden. Trump dürfte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und sich als großen Sieger darstellen. Dem Präsidenten dürfte diese Tatsache 10 Monate vor der Wahl höchst gelegen kommen. Sein harter Kurs im Umgang mit China kommt bei vielen republikanischen Wählern gut an. Die Teileinigung und der damit verbundene „Waffenstillstand“ könnte für Trump einen Vorteil im kommenden Wahlkampf darstellen. So könnte diese Ruhe dem Wachstum der US-Wirtschaft und den Börsen neuen Schwung liefern und Trump einen psychologischen Vorteil in der Wahlnacht liefern. Das von Trump angestrebte zweite Abkommen dürfte angesichts der komplexen ausstehenden Themen nach Ansicht von Experten aber wohl erst nach der Wahl - also 2021 - Zustandekommen.

China senkt den Mindestreservesatz für Geschäftsbanken erneut um 0,5%

Die chinesische Notenbank People's Bank of China (PBoC) hat ihre Geldpolitik zu Beginn des neuen Jahres gelockert. Gegenwärtig beträgt der vorgeschriebene Mindestreservesatz 13% für große Banken und 11% für kleine Banken. Nach dem die PBoC den Reservesatz bereits im September gesenkt hatte befindet sich der Wert nun auf dem niedrigsten Stand seit Oktober 2007.

Für die meisten großen Banken gilt damit künftig eine Mindestkapitalanforderung von 12,5%, für kleiner Banken von 10,5 %. Durch die Maßnahme dürfte dem Markt zusätzliche Liquidität im Umfang von gut 100 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Senkung des RRR um 50 Basispunkte soll den Banken helfen, ihre Kreditzinsen für Unternehmen zu senken, sagte die PBOC in einer separaten Erklärung.

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