Ein wenig ging es aufwärts – Euphorie sieht anders aus

20.12.2018 – 08:25 Uhr (Werbemitteilung): Brüssel und Rom haben sich im Haushaltsstreit geeinigt. Damit hat sich ein Belastungsfaktor vorerst verabschiedet. Obwohl der deutsche Leitindex infolgedessen zulegen konnte, euphorisch waren die Anleger jedoch nicht.

Quelle: Bloomberg

Dies könnte an anderen Problemen liegen, die bislang noch nicht vom Tisch sind. Die wesentlichen Störenfriede sind weiterhin der Handelskonflikt zwischen den USA und China und die zähen Brexit-Verhandlungen. Aber auch die Charttechnik spricht im Augenblick nicht unbedingt für ein Engagement am heimischen Aktienmarkt. Daran würde auch eine Weihnachtsrally nichts ändern, falls diese noch kommen sollte.

Heute dürfte es für den DAX wieder gen Süden gehen. Die US-Notenbank Fed hat erwartungsgemäß den Leitzins auf 2,25 bis 2,50 % erhöht und zwei weitere Zinsschritte im kommenden Jahr angekündigt. Die Marktteilnehmer an der New Yorker Börse haben Sorgen über einen möglichen Wirtschaftsabschwung. Vorbörslich sehen wir den deutschen Leitindex bei 10.637 Punkten, etwa 1,3% unter dem Schlusskurs vom Mittwoch.

Termine des Tages

USA : Philadelphia-Fed-Index Dezember (14:30 Uhr)

Charttechnik

Auch gestern schaffte es der DAX nicht, die waagerechte Trendlinie bei 10.800 Punkten zurückzuerobern. Dieses Ziel wurde knapp verfehlt. Aber auch bei einem Gelingen wäre dies nur ein kleiner Erfolg. Sogar eine Rückkehr in den Abwärtstrendkanal würde nichts an der momentanen Situation ändern. Der deutsche Leitindex befindet sich in einem intakten Abwärtstrend. Ein neuerlicher Test der Unterstützung bei 10.600 Zählern ist zurzeit wahrscheinlicher als eine nachhaltige Erholung.

DAX auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG Bank S.A. bietet ausschliesslich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG Bank S.A. haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

Einen Artikel finden

Artikel nach Autor

  • Andreas Ruhlmann
    Genf
  • Angela Teng
    Singapore
  • Anzél Killian
    Johannesburg
  • Becca Cattlin
    London
  • Callum Cliffe
    London
  • Chris Beauchamp
    London
  • Christian Henke
    Frankfurt
  • Christos Maloussis
    Genf
  • David Iusow
    Frankfurt
  • Gregor Kuhn
    Düsseldorf
  • Jingyi Pan
    Singapur
  • Joshua Mahony
    London
  • Joshua Warner
    London
  • Katharina Reichert
    Johannesburg
  • Konstantin Oldenburger
    Frankfurt
  • Kyle Rodda
    Australien
  • Morning Report
    Düsseldorf
  • Nikitta Vogl
    Johannesburg
  • Shane Walton
    Australien
  • Stefan Hötte
    Düsseldorf
  • Tobias Reichert
    Düsseldorf
  • Will Hall-Smith
    London

Learn to trade (PSO)

window.$CQ = window.jQuery; window.IG = window.IG || {}; window.IG.cq = window.IG.cq || {};
{"@context":"http://schema.org","@type":"NewsArticle","mainEntityOfPage":"https://www.ig.com/ch/nachrichten-und-trading-ideen/market-update/ein-wenig-ging-es-aufwaerts--euphorie-sieht-anders-aus-181220","headline":"Ein wenig ging es aufwärts – Euphorie sieht anders aus","image":{"@type":"ImageObject","url":"https://a.c-dn.net/c/content/igcom/de_CH/ig-finanzmaerkte/market-news-and-analysis/market-update/2018/12/20/ein-wenig-ging-es-aufwaerts--euphorie-sieht-anders-aus/jcr:content/textimage/image.img.jpg/1545290984879.jpg","height":230,"width":320},"publisher":{"@type":"Organization","name":"IG","logo":{"@type":"ImageObject","url":"https://a.c-dn.net/c/etc/designs/onedomain/images/IG-60x60.png","height":60,"width":60}},"datePublished":"2018-12-20T07:30:00+0000","dateModified":"2018-12-20T07:30:00+0000","author":{"@type":"Person","name":"Christian Henke"},"description":"20.12.2018 – 08:25 Uhr (Werbemitteilung): Brüssel und Rom haben sich im Haushaltsstreit geeinigt. Damit hat sich ein Belastungsfaktor vorerst verabschiedet. Obwohl der deutsche Leitindex infolgedessen zulegen konnte, euphorisch waren die Anleger jedoch nicht.","isAccessibleForFree":"True"} if(document.cookie.indexOf('userGdprLevel={"userLevel":"1"')>0){window["optimizely"]=window["optimizely"]||[];window.optimizely.push(["skipPageTracking"]);window["optimizely"].push(["optOutThirdPartyCookies"])}