IOTA Prognose: Dank Notenbanken neuer Kurssprung über 0,30 Dollar?

Die Ampel für den IOTA Kurs steht wieder auf Grün. Die Notenbanken könnten für neuen Rückenwind sorgen. Gelingt der Sprung über 0,30 Dollar?

Auch wenn die Anleger am Tag der EZB-Ratssitzung keine historischen Entscheidungen erwarten, bleibt die Erwartungshaltung auf das Signal einer anhaltenden Flut billigen Geldes hoch. Dies könnte nicht zuletzt Auswirkungen auf Iota und andere Kryptowährungen haben.

IOTA Kurs aktuell

Iota (Miota) notiert auf Tagessicht knapp unter der psychologischen Marke von 0,30 Dollar und damit über vier Prozent im Plus. Während in der vergangenen Woche Miota mehr als ein Fünftel des Wertes abgeben musste, stehen die Zeichen nun auf Erholung. Kurzfristig dürften Anleger die Marke von 0,30- und 0,32 Dollar ins Auge fassen. Denn dort droht zumindest aus technischer Sicht Gegenwind.

Entwicklung seit Monatsbeginn wichtiger Anlageklassen

Der Bitcoin-Kurs (-11,1 Prozent) muss mit Abstand am meisten in der obenliegenden Abbildung an Wert einbüssen. Während Palladium (+6,2 Prozent) seit Monatsbeginn überperformen konnte.

Die Grafik zeigt zudem den Zusammenhang zwischen den Kursverlusten an den US-Techbörsen wie der Nasdaq 100 und Bitcoin auf.

Iota, Bitcoin und Co.: Welches Auswirkungen hat die EZB-Entscheidung?

Die Rede der Notenbankchefin Christine Lagarde dürfte dabei vor allem auf Worte hinsichtlich des jüngsten FED'schen Strategieschwenks abgeklopft werden. Die Rhetorik Lagardes könnten Investoren auf die Goldwaage legen.

Folgt die EZB der FED?

Der US-Währungshüter hatte vor zwei Wochen seine Strategie zur Erreichung der Inflation auf ein Durchschnittsziel angepasst. Die daraus unmittelbar resultierende Dollarschwäche hatte Europas Anlegern aber zunehmend Bauchschmerzen bereitet, was sich gleichzeitig positiv für die zum grössten Teil in US-Dollar notierenden Kryptowährungen herausstellte. Anleger haben angesichts der Inflations- und Währungsrisiken Bitcoin und Co. als Diversifikations- und Hedgerolle betrachtet.

Neuer Run auf Bitcoin und Co. durch Notenbanken?

Eine Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik könnte die Investoren wieder auf die Suche nach Anlagealternativen geben lassen, wo auch Bitcoin, Iota und Co. zugehören könnten.

Die für den Gesamtmarkt wichtigste Währung, der Bitcoin, gewinnt im Vergleich zum Vortag mehr als 2,5 Prozent bis auf 10.332 Doll dazu, welches sich zur Stunde als Kaufsignal für Währungen aus den hinteren Reihen entpuppt.

Vorsicht vor neuen Kursturbulenzen an den US-Techbörsen

Viele Marktteilnehmer bleiben angesichts des jüngsten Kursrutsches an den US-Techbörsen skeptisch. Allen voran die Papiere des E-Autobauers Tesla sorgten dabei für Furore, welche innerhalb eines Tages um ein Fünftel absackten und kurzzeitig Panikverkäufe auslösten.

Auf kurzfristige Sicht sollten sich Börsianer auf weitere Kursschwankungen einstellen.

US-Techwerte machen Anlegern Strich durch die Rechnung

Vor allem die zuletzt hochgelobten US-Techwerte könnten den Anlegern immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Denn aktuell bleibt die Abhängigkeit von den Handelsplätzen in den Vereinigten Staaten für europäische Börsen und auch für die Kryptomärkte einfach zu gross. Die Abhängigkeit ist und bleibt für Anleger Fluch und Segen zugleich. Während in den vergangenen Wochen auch digitale Assets von der Rekordstimmung in den USA profitieren konnte, bleiben Investoren auf der Gegenseite von der Verkaufsstimmung und den damit verbundenen Kursverlusten nicht verschont.

IOTA Prognose: Neue Kursrally im September?

Angesichts der erneut anziehenden Kurse fällt es Anleger wieder leichter im Markt Fuss zu fassen. Bis vor einem Tag war für die Börsen nicht ersichtlich, ob sich diese in einer gesunden Korrektur oder am Anfang einer grösseren Konsolidierung befinden. Auch wenn Ersteres der Fall zu sein scheint, bleiben die Schwankungen hoch. Die Anleger sollten sich nach wie vor auf grössere Turbulenzen einstellen. Dennoch bleibt m.E. eine Wiederaufnahme der Rally nicht ausgeschlossen. Sollten nun rasch Anschlusskäufe erfolgen, könnte die Rally sich wieder selbst befeuern.

Auch im Hinblick auf eine mögliche Jahresendrally und politischen Unsicherheiten wie die US-Präsidentschaftswahl, der schwelende US-chinesische Handelsstreit und die noch nicht überwundene Corona-Pandemie könnte die Nachfrage nach Kryptowährungen weiterhin am Leben gehalten halten.

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