IOTA Kurs Prognose: Reissen sich Anleger dank der EZB wieder um MIOTA?

Der IOTA Kurs tritt seit Tagen auf der Stelle. Doch könnte die EZB und nicht zuletzt der Bitcoin für neuen Rückenwind sorgen?

IOTA Kurs aktuell

MIOTA verliert aktuell 0,90 Prozent auf 0,255 Dollar und tritt damit weiterhin nahezu auf der Stelle. Auf Wochensicht gewinnt die auf Platz 29 platzierte Währung, gemessen an der Marktkapitalisierung nach „CoinMarketCap“, 8,22 Prozent dazu. Während der Bitcoin mit der Marke von 16.000 Dollar flirtet, scheint der IOTA Kurs noch weniger vom jüngsten Höhenflug des Platzhirsches profitieren zu können. Wann reissen sich Anleger wieder um MIOTA?

Bitcoin Kurs Chart

Bitcoin flirtet vor EZB-Konferenz mit 16.000-Dollar-Marke

Der Bitcoin, die gleichzeitig grösste und bekannteste Kryptowährung ist am Mittwoch auf dem Handelsplatz Bitstamp auf 15.991 Dollar gestiegen und damit wieder in unmittelbare Nähe der 16.000-Dollar-Marke. Damit gelingt es der Währung an ihren jüngsten Höhenflug anzuknüpfen. Noch am Samstag war der Bitcoin zwischenzeitlich unter die 14.500-Dollar-Marke gesackt, nachdem der Wahlsieg Joe Bidens im Rennen um den Einzug ins Weisse Haus publik wurde.

Im Fokus steht dabei die zweitägige digitale Konferenz der EZB. Die Anleger erhoffen sich Hinweise auf die mögliche Einführung digitaler Staatswährungen. Denn am Ende des Tages werden womöglich die grössten Nutzniesser Bitcoin und Co. sein.

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Schnäppchenjäger auf der Suche nach Kaufgelegenheiten beim Bitcoin

Die vermeintlich günstigen Preisniveaus haben jene Anleger als Einstieg in den Markt wahrgenommen, die sich zuvor noch hinter der Seitenlinie aufgehalten hatten. Kursrücksetzer laden offensichtlich jederzeit zum Wiedereinstieg in den Markt ein. In diesem Kontext wurde das Aufwärtsmomentum nochmals forciert.

Nicht zuletzt institutionelle Adressen dürften verstärkt Interesse an Bitcoin und Co. gefunden haben. Die Freude über den Einstieg des Zahlungsdienstleisters PayPals in das Krypto-Geschäft gilt bis heute als Ritterschlag und Knackpunkt schlechthin.

MIOTA, Bitcoin und Co.: Corona-Sorgen nach wie vor schwelend

Viele Anleger versuchen angesichts des grassierenden Coronavirus auf der Nordhalbkugel nach wie vor ihre Depots zu diversifizieren. Dazu gehören offensichtlich auch Kryptowährungen. Denn trotz möglicher Impfstoff-Hoffnungen bleiben die Pandemie-Risiken akut.

Vor dem Hintergrund der fulminanten Kursaufstiege ist und bleibt die Hausse nicht mit der Kletterpartie aus dem Jahr 2017/2018 vergleichbar. Der Bitcoin ist bis dato reifer und erwachsener geworden und steckt deutlich weniger in den Kinderschuhen fest, als noch vor drei Jahren. Mittlerweile haben sich Kryptowährungen zu einer vielerorts anerkannten Assetklasse hocharbeiten können.

Was sind eigentlich die Ziele der EZB? Erfahren Sie mehr.

MIOTA: Befeuert die EZB eine IOTA Kurs-Rally?

Der Bitcoin präsentiert sich in diesen Tagen erneut als eine Art Fluchtwährung und als ein vermeintlich „sicherer Hafen“. Es ist ein Cocktail aus fundamental günstigen Umständen, welcher der Kryptowährung kräftig in die Karten spielt. Dabei ist es Bitcoin und Co längst wieder gelungen, sich von der Entwicklung der globalen Aktienmärkte zu entkoppeln. Die zuletzt steigenden Unsicherheiten rund um COVID-19 und den damit verbundenen konjunkturellen Bauchschmerzen lässt Anleger nach wie vor auf die Suche nach Anlagealternativen begeben. Zudem diskutieren Notenbanken rund um den Globus um den Einsatz eigener digitaler Währungen. So hatte der Internationale Währungsfonds BIZ im Oktober ein virtuelles Panel zu grenzüberschreitenden Zahlungen und digitalen Währungen abgehalten. Auch die EZB macht sich nach wie vor Gedanken um die Einführung eines digitalen Euros. Neue Hinweise könnten am heutigen Donnerstag auf der digitalen EZB-Konferenz durchsickern.

In den Monaten, wo die Welt auf das Facebook-Projekt „Libra“ blickte, konnte der Bitcoin ebenfalls kräftig an Wert dazu gewinnen und stand womöglich ungewollt plötzlich im Rampenlicht. Grösster Nutzniesser besagter Debatten ist und bleibt offenbar der Bitcoin. Während der Globus über den Einsatz einer digitalen Währung rätselt, können Bitcoin und Co. wieder vermehrt Aufmerksamkeit gewinnen, was die Preisfantasien der Anleger am Leben hält. Zudem dürften institutionelle Adressen wieder vermehrt ein Auge auf den Bitcoin werfen.

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Doch aktuell, so scheint es, kann MIOTA weniger von den Preisfantasien der Anleger profitieren. Übergeordnet rechne ich mit einem anhaltenden Seitwärtsmarkt, welcher tendenziell gen Norden verlassen werden könnte. Die Marke von 0,30 Dollar könnte schon bald wieder anvisiert werden. Auf der Unterseite sollte die technische Supportmarke von 20 Cent nicht verlassen werden. Grundsätzlich sind es vor allem die Debatten um digitale Staatswährungen, welche den Bitcoin-Kurs kräftig beflügeln. Hier liegt nicht zuletzt die Hoffnung der Anleger begründet, dass auch der IOTA Kurs alsbald profitieren könnte.

Hintergrund: Iota (Währung: Miota) versteht sich als eine der Crypto Assets der dritten Generation und wird auch als das „internet of things“ (Internet der Dinge) bezeichnet. Iota basiert auf keiner Blockchain, sondern auf einem Tangle- Netzwerk und kommt ohne Miner aus. Als Ziel verfolgt das digitale Zahlungssystem eine zügige Transaktionsabwicklung ohne dabei hohen Rechenaufwand oder etwaige Kosten für den Benutzer zu verursachen. Zudem soll eine bessere Skalierbarkeit als bei herkömmlichen Blockchain-basierten Kryptowährungen erreicht werden.

Im Tangle- Netzwerk ist nicht mehr vonnöten, dass jeglicher Teilnehmer alle Transaktionen auf der Blockchain abspeichert und sichert. Transaktionen werden von Teilnehmern ausgeführt, welche selbst Transaktionen durchführen möchten. Diese vertrauen dabei auf ihre Nachbarn, dass diese ebenfalls ihren Verpflichtungen nachkommen. Durch den Wegfall der Miner werden zudem Transaktionskosten überflüssig.

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