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Goldpreis Prognose: Für 2.000 Dollar kommt es hierauf an

Der Goldpreis präsentiert sich wieder über 1.900 Dollar. Dafür sprechen zahlreiche Gründe. Steigt der Kurs wieder auf 2.000 Dollar?

Goldpreis aktuell

Am Dienstagnachmittag gewinnt der Goldpreis rund 0,09 Prozent auf 1.914 Dollar dazu. Die technische Marke von 1.900 Dollar ist damit erfolgreich zurückerobert worden. Nun steht die Marke von 2.000 Dollar erneut im Visier der Anleger.

Goldpreis Chart

Gold ist wieder gefragt – Schiebt die FED nochmal an?

Als klassischer Schutz in und vor stürmischen Zeiten gilt die älteste Währung der Welt. Keine Überraschung also, dass sich Gold-Notierungen zuletzt wieder oberhalb der Marke von 1.900 Dollar etablieren können. Dabei spielen dem glänzenden Edelmetall gleich mehrere Faktoren in die Karten. Zum einen sind es die unterschiedlichen Risiken von geopolitischer und konjunktureller Seite, die Anleger verstärkt nach Portfolio absichernden Assets greifen lassen. Darüber hinaus spielt jedoch auch die Kehrtwende der US-Notenbank eine wichtige Rolle. Eine auf dem Inflationspfad nun wieder agierende Fed erhöht die relative Attraktivität des zinslosen Edelmetalls. Mit der Aussicht auf langfristig niedrige Zinsen könnte in der Folge auch der Gegenwind für Gold abnehmen. Darüber hinaus stützen zunehmend auch Notenbanken das Kursgeschehen. Angesichts eines weiterhin niedrigen Goldanteils in den Währungsreserven vieler Zentralbanken findet sich das Kaufinteresse von dieser Seite auf einem hohen Niveau wieder.

Goldpreis: Hoffen auf neues Konjunkturparket

In der Hoffnung auf ein weiteres billionschweres Konjunkturpaket decken sich Anleger wieder mit Gold ein. Nancy Pelosi, Oppositionsführerin der USA und Finanzminister Steven Mnuchin könnten schon bald wieder die Verhandlungen aufnehmen, heisst es. Der Dollar könnte somit erneut in den Fokus der Anleger geraten. Eine weitere Belastung dürfte für Aufwärtsimpulse am Goldmarkt sorgen.

Der Goldpreis hat sich seit einer Woche wieder fangen können. Wo zuletzt kräftig Gewinnmitnahmen auf das Gemüt des Kurses gedrückt haben dürften, ist es der schwächelnde US-Dollar, welcher das gelbe Edelmetall für ausländische Investoren wieder attraktiver macht.

Goldpreis: Ein weiter Schritt bis 2.000 Dollar

Eine Feinunze Gold kostete Anfang August erstmals mehr als 2.000 Dollar. Damit hat sich der Goldpreis seit Jahresanfang zwischenzeitlich um mehr als 30 Prozent verteuert. Das Meistern der psychologischen 2.000-Dollar-Marke hatte folgerichtig für Anschlusskäufe unter Anlegern gesorgt und die Rally weiter befeuert. Bis auf knapp unter 2.100 Dollar war der Preis pro Feinunze gestiegen. Gold erwies sich damit abermals als klassischer Schutz in unsicheren Zeiten. Die Investoren versuchen nach wie vor angesichts der schwelenden Corona-Pandemie ihre Vermögen abzusichern und dürften auch noch eine lange Zeit sichere Häfen ansteuern. Angesichts der Unsicherheiten über ein Hilfspaket für die gebeutelte US-Wirtschaft war die Nachfrage nach risikoarmen Anlageklassen nochmal gestiegen. Die Anleger warten seit Tagen auf den grossen Wurf in den Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten. Die zusätzlich andauernde Dollarschwäche zwingt Börsianer zudem zum Handeln. Im Zuge des schwächelnden US-Dollars versuchen Anleger ihre Vermögen umzuschichten.

Goldpreis Prognose: Für 2.000 Dollar kommt es hierauf an

Der grosse Wurf in den schwelenden Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern im US-Konjunkturpaket dürfte nicht zuletzt den Goldpreis stark unter die Arme greifen. Daneben bleibt es wichtig, in wie weit die Gesundheit des US-Präsidenten, Donald Trump weiter voranschreitet. Weitere Komplikationen oder Folgewirkungen sind nicht auszuschliessen. Eine erneute Verschlechterung seines gesundheitliches Zustandes dürfte nicht zuletzt den Dollarkurs wiederbeleben, was zu Lasten des Goldpreises gehen dürfte.

US-Präsidentschaftswahl und Corona-Pandemie bleiben Risikofaktoren für den Goldpreis

Auch die am Anfang November stattfindende US-Präsidentschaftswahl lässt Sorgenfalten der Investoren nicht weniger werden. Bislang ist hier ein klarer Favorit noch nicht erkennbar. Weder Trump, noch Herausforderer Biden können das Zepter an sich reissen. Last but not least ist es die Corona-Pandemie an sich, welche die Risikoaversion der Anleger massgeblich beeinflussen sollte. Angesichts der bevorstehenden Winter- und Grippesaison bleibt die Furcht vor einer zweiten Pandemie-Welle akut. Gold könnte angesichts der schwelenden Risiken vor allem im letzten Quartal weiterhin gefragt bleiben.

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