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EUR-GBP: 200-Tage-Durchschnitt verhindert Schlimmeres

03.11.2017 – 14:15 Uhr (Werbemitteilung): Der einfache 200-Tage-Durchschnitt hat innerhalb kürzester Zeit zweimal ein Abtauchen der Notierungen verhindert. 

Quelle: Bloomberg

Erst kürzlich ging es beim Euro zum britischen Pfund erneut gen Süden. Infolgedessen musste die erwähnte Glättungslinie dem Währungspaar zur Hilfe eilen.

Der EUR-GBP konnte nach dem Test des beliebten Trendfolgeindikators das 50,0%-Fibonacci-Retracement bei 0,8809 GBP, die seit Juni 2016 vorherrschende Aufwärtstrendlinie bei aktuell 0,8844 GBP sowie die horizontale Trendlinie bei 0,8880 GBP zurückgewinnen.

Des Weiteren schloss der Euro oberhalb der seit Ende August dieses Jahres intakten äußeren Abwärtstrendlinie. Allerdings bereitet das 38,2%-Fibonacci-Level bei 0,8926 GBP zurzeit Probleme. Diese Hürde gilt es ebenfalls zu überwinden. Erst dann könnte es in Richtung der psychologischen Marke bei 0,90 GBP gehen. Die nächsten Widerstände warten im Tageschart bei 0,9055/0,9072 GBP in Form zweier Trendgeraden und des 23,6%-Fibonacci-Niveaus.

Beißt sich der Euro zum britischen Pfund an dem besagten Fibonacci-Level die Zähne aus, müsste mit einem neuerlichen Abtauchen der Notierungen bis zu den erwähnten Unterstützungen gerechnet werden. Aber auch diesmal könnte dann wieder auf die 200-Tage-Durchschnittslinie Verlass sein. 

EUR-GBP auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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