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EUR/USD weiter über Parität – US-Geldpolitik und China-Entwicklungen im Fokus

Das Währungspaar EUR/USD befindet sich zu Beginn der neuen Handelswoche zunächst weiter oberhalb der Paritätsmarke. Angesichts vielversprechender US-Inflationsdaten hatten Anleger in der vergangenen Woche neuen Mut geschöpft.

EUR/USD Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • EUR/USD weiter über Parität – US-Geldpolitik und China-Entwicklungen im Fokus
  • US-Inflation lässt stärker nach als erwartet – Anleger hoffen auf umsichtige Geldpolitik
  • China lockert Teil der Corona-Restriktionen – Europas Börsen atmen wieder auf

EUR/USD Chart auf Monatsbasis

EUR/USD Chart auf Monatsbasis Quelle: IG Handelsplattform
EUR/USD Chart auf Monatsbasis Quelle: IG Handelsplattform


Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chart auf Tagesbasis Quelle: IG Handelsplattform
EUR/USD Chart auf Tagesbasis Quelle: IG Handelsplattform

EUR/USD weiter über Parität – US-Geldpolitik und China-Entwicklungen im Fokus

Das Währungspaar EUR/USD befindet sich zu Beginn der neuen Handelswoche zunächst weiter oberhalb der Paritätsmarke. Angesichts vielversprechender US-Inflationsdaten hatten Anleger in der vergangenen Woche neuen Mut geschöpft. Die Hoffnung auf eine in Zukunft umsichtige US-Geldpolitik bleibt damit zunächst am Leben. Nicht zuletzt geben die jüngsten Corona-Entwicklungen im Reich der Mitte Anlass zur Hoffnung. Auch die Entspannungen am chinesischen Immobilienmarkt dürften Anleger hellhörig werden lassen.
Der Euro notiert am Morgen bei 1,0297 Dollar und damit 0,56 Prozent in der Minuszone.

US-Inflation lässt stärker nach als erwartet – Anleger hoffen auf umsichtige Geldpolitik

Da die US-Teuerungsdynamik im vergangenen Monat überraschenderweise stärker nachgelassen hat als erwartet, verlieren die Zinsfantasien in den Vereinigten Staaten somit weiter an Fahrt. Die Verbraucherpreise inklusive der Treiber Energie und Lebensmittel lagen im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 7,7 Prozent und damit deutlich unter den Erwartungen von 8,0 Prozent sowie ebenfalls unter dem Vormonatswert in Höhe von 8,2 Einheiten. Jerome Powell hatte auf der jüngste Fed-Pressekonferenz eine Temporeduzierung im Zinserhöhungszyklus in Aussicht gestellt, sofern die Daten mitspielen würden.

China lockert Teil der Corona-Restriktionen – Europas Börsen atmen wieder auf

Dass das Reich der Mitte trotz steigender Corona-Zahlen einen Teil ihrer strikten Restriktionen lockern will, lässt Anleger hier in der Eurozone wieder aufatmen. In diesem Zusammenhang hoffen Marktteilnehmer auf einen Schub der chinesischen Wirtschaft. Diese gilt angesichts der vorherrschenden „Null-Covid-Strategie“ als gebeutelt.
Ebenfalls von Interesse dürften die jüngsten Entwicklungen auf dem chinesischen Immobilienmarkt sein. Wie chinesische Medien am Montag berichten, hat die Regierung ein Massnahmenpaket zur Rettung des kriselnden Sektors angekündigt. Unter anderem soll es sich dabei um umfassende Kredithilfen für Wohnungsbaugesellschaften sowie um monetäre Unterstützungen für bereits begonnene Projekte handeln, damit diese fertiggestellt werden können.

EUR/USD könnte sich weiter über Paritätsmarke behaupten

Nachdem das Währungspaar in der vergangenen Woche über 3,44 Prozent an Wert hat zulegen können, bleiben überschaubare Gewinnmitnahmen zunächst nicht weiter verwunderlich. Aus charttechnischen Gesichtspunkten bleibt die Rückeroberung der Paritätsmarke hervorzuheben. Bemerkenswert wäre, wenn sich der Kurs für einen längeren Zeitraum oberhalb besagter Hürde behaupten könnte.
Möglicherweise rechnen Börsianer damit, dass der Inflationshöhepunkt in den Vereinigten Staaten erreicht ist. In der Eurozone könnte dieser im Gegenzug jedoch noch nicht erreicht sein.
Am Donnerstag werden die finalen Daten für die EU publik, welche sich bis auf 10,7 Prozent nach zuletzt 9,9 Prozent hochschrauben könnten.
Die Aussicht darauf, dass der geldpolitische Gegenwind jenseits des Atlantiks in Zukunft weniger stark ausfallen könnte, dürfte womöglich als entscheidender Katalysator fungieren.

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