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EUR/USD Euro Dollar - Für einige Investoren ist der Dollar eine Abrissbirne

Ein bemerkenswertes Jahrzehnt hat der US-Dollar hinter sich und hat andere Währungen deutlich geschlagen.

US-Präsident Donald Trump ist kein Fan des starken Dollars. Der US-Präsident beschwert sich oft öffentlich über Twitter über den starken Dollar. Er ist jedoch nicht der einzige, der sich darüber Sorgen macht, dass der bemerkenswerte Aufstieg des Dollars wirtschaftlichen Schaden für Amerika bedeuten könnte. Einige Marktbeobachter befürchten sogar, dass ein weiterer Anstieg des Dollars eine Rezession auslösen könnte.

Der US-Dollar hat seit der Finanzkrise 2009 eines seiner besten Jahrzehnte hinter sich gebracht. Gegenüber dem Euro legte der US-Dollar knapp 25% zu. Man könnte dies auch als ein historische Aufwertung betrachten. Das Ganze auch trotz der Tatsache, dass die USA ihr AAA Rating von S&P im Jahr 2011 entzogen bekommen haben.

Ein starker Dollar kann sich unter mehreren Gesichtspunkten negativ auswirken. Ein Dollar Anstieg neigt dazu, die Gewinne von multinationalen US-Konzerne zu untergraben. Er erhöht auch die Kosten für ausländische Unternehmen und Staaten, auf Dollar lautenden Schulden zu bedienen. Dies alles ist besonders heute problematisch da die Anzeichen, einer schwächeren Weltwirtschaft und einer möglichen Rezession zunehmen.

Gewinne leiden unter der Dollarstärke

Große Unternehmen wie z.B. Coca-Cola gehören zu denjenigen Konzernen, die die Währungswirkungen schmerzhaft spüren, um nur ein prominentes Beispiel zu nennen. Der in Atlanta ansässige Getränkekonzern verzeichnete bei den letzten Quartalszahlen einen Gewinnrückgang aufgrund von negativen Dollareffekten. Jedoch erwartet der Konzern, dass sich dieser Aufschwung im Dollar bald abschwächt.

Wo der Dollar jetzt ist, könnte die Weltwirtschaft in eine schwierigere Situation bringen und die Risiken einer Rezession erhöhen. Ein noch stärkerer Dollar könnte ein potenziellen Katalysator für die nächste US- oder globale Rezession sein. In Erwartung, dass der Dollar ein Opfer seines eigenen Erfolgs werden könnte, bereiten sich einige Investoren sogar auf eine baldige Abwertung des Dollars vor. Ob dies allerdings so kommt bleibt abzuwarten.

Die Aufwertung des Dollars in den letzten Monaten sorgt überall für Geldnot.

Ein weiter steigender Dollar hätte Einfluss auf die Investitionsausgaben der Unternehmen in einem Großteil der Welt, der zu einem Abbau des Verschuldungsgrades der Unternehmen außerhalb Amerikas führen würde.

Der Dollar ist laut Experten um 10% überbewertet und ein längerer als bisher angenommener Lockerungszyklus der Federal Reserve, würde den Dollar schwächen, selbst wenn andere große Zentralbanken dasselbe tun würden.

Ein schwächerer Dollar hätte also tatsächlich, positive Auswirkungen auf die Finanzergebnisse der S&P 500-Unternehmen was letztendlich zu mehr Arbeitsplätzen und weniger Arbeitslosigkeit führen sollte. So könnte eine US-Rezession verhindert werden und auch das globale Wachstum stimuliert werden.

EUR/USD Chart

Der EUR/USD befindet sich weiterhin in einem potentiellen bullischen Keil. Um diesen Keil final nach oben zu verlassen und auszulösen, sollte der Euro über die 1,1350 Marke ansteigen. Danach wäre der Weg zur 1,1570 und 1,1820 frei. Sollte jedoch zunächst das Tief bei 1,1030 unterschritten werden, wäre ein weiterer Umweg über 1,0970 und 1,0870 einzuplanen.

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