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DAX heute – Zollstreit als Hemmschuh für die Finanzmärkte

Dank starker US-Arbeitsmarktdaten konnte der DAX am Freitag vergangener Woche zulegen.

Allerdings hält die derzeitige Achterbahn auf dem Frankfurter Börsenparkett an. Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking zieht sich in die Länge. Beide Seiten lassen weiterhin ihre Muskeln spielen. Eine Lösung bzw. ein Teilabkommen noch in diesem Jahr wird immer unwahrscheinlicher.

Die Verunsicherung bei den Anlegern ist im Chartverlauf des DAX zu sehen. Seit Anfang November kommt der deutsche Leitindex nicht mehr voran. Die Anleger sorgen sich über den Zustand der Weltwirtschaft. Vor allem die Auswirkungen des Zollstreits kommen allmählich in der Realwirtschaft an.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 13.164 Punkten und damit etwa auf dem Niveau des Schlusskurses der Vorwoche.

Wochenausblick

In der kommenden Wochen stehen zahlreiche Konjunkturdaten im Terminkalender. Die Highlights dürften die beiden Zinsentscheide der US-Notenbank Fed und der Europäischen Zentralbank EZB sein. In Großbritannien werden am Donnerstag die Wähler zur Urne gerufen. Der Ausgang der Neuwahlen könnte das Thema Brexit wieder auf die Börsenbühne zurückbringen.

DAX-Chart

DAX: Nichts Neues im Wochenchart

Der deutsche Leitindex hält sich auch in einer Handelsspanne auf. Auf allen Zeitebenen wird diese nach oben durch das Zwischenhoch bei 13.375 Punkten von Mitte November begrenzt. Erst wenn diese Hürde nachhaltig übersprungen wird, könnte das Allzeithoch bei rund 13.600 Zählern von Januar 2018 angesteuert werden.

Bei einem Wochenschlusskurs unterhalb der Unterseite der momentanen Schiebezone müsste mit einem Test des 23,6%-Fibonacci-Levels bei 12.626 Punkten gerechnet werden. Zuvor liegt aber die psychologische Marke bei 13.000 Zählern.

DAX_120919

Quelle: IG Handelsplattform

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