DAX: Weiterhin kein Vorankommen

Dem DAX gelang es auch in dieser Woche nicht, die horizontale Widerstandslinie bei rund 12.900 Punkten zu bezwingen.

Vielmehr musste sich, wie bereits in der Woche zuvor, die steigende exponentielle 10-Wochen-Durchschnittslinie bei aktuell 12.350 Zählern einem Test unterziehen. Bislang kann die genannte Unterstützung verteidigt werden.

Darunter könnte es zu Kursabschlägen bis zum 61,8%-Retracement bei 11.590 Punkten kommen. Knapp darunter, bei 11.421/11.097 Zählern, liegt das Abwärts-Gap von März dieses Jahres, welches als zusätzliche Unterstützung fungiert.

Multifunktions-Oszillator Momentum

Im Wochenchart ist das Momentum mit der Einstellung 10 Wochen dargestellt. Seit Mitte Mai hält sich der Oszillator oberhalb der Nulllinie auf und signalisiert einen intakten Aufwärtstrend. Allerdings ist seit Anfang Juni eine negative Divergenz zu beobachten. Zudem steht der seit Mitte März vorherrschende Aufwärtstrend unmittelbar vor dem Bruch nach unten. Aber auch die nachlassende Trenddynamik mahnt zur Vorsicht.

Neben der klassischen Trendanalyse können bei Oszillatoren auch Indikatoren angewendet werden, wie beispielsweise die Bollinger Bänder. Hier dargestellt mit der Einstellung 10 Wochen und einer Standardabweichung. Anfang Mai wurde mit dem Sprung über das obere Band ein Kaufsignal generiert. In der zurückliegenden Woche schloss das Momentum jedoch unter dem unteren Band und hat damit ein Ausstiegssignal geliefert. Dieses, sowie die erwähnte negative Divergenz und der bevorstehende Trendbruch könnten für fallende Notierungen sprechen.

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Quelle: ProRealTime

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