Bitcoin Kurs: 30.000 Dollar als Ziel – Ripple-Anleger flüchten

Der Bitcoin Kurs ist über die Feiertage auf ein neues Rekordhoch bei über 28.000 Dollar gestiegen. Fällt nun die nächste Marke von 30.000 Dollar?

Bitcoin Kurs aktuell

Der Bitcoin, die gleichzeitig grösste und bekannteste digitale Devise gibt binnen 24 Stunden zunächst 3,47 Prozent auf 26.800 Dollar ab. Auf Wochensicht verteuert sich der Kurs aber immer noch um satte 12,30 Hunderstel. Am Wochenende wurde mit über 28.300 Dollar auf der Handelsplattform Bitstamp ein neues Rekordhoch markiert. Steigt der Kurs nun auf 30.000 Dollar?

Bitcoin Kurs Chart

Bitcoin Kurs steuert auf 30.000 Dollar zu

Der Bitcoin Kurs hat über die Weihnachtsfeiertage und das Wochenende ein neues Rekordhoch bei 28.377 Dollar markiert. Damit nimmt die

digitale Devise mittlerweile Kurs auf die nächste psychologische Hürde von 30.000 Dollar. Die Risikobereitschaft der Anleger ist wieder vollständig zurückgekehrt. Die Anleger haben offensichtlich die Feiertage genutzt, um sich mit Bitcoin und Co. einzudecken. Weihnachten entpuppt sich als der erwartete Impulsgeber. Während institutionelle Adressen sich schon länger positioniert haben und ihre Positionen sukzessive aufbauen, dürften vor allem Privatanleger zusehends auf die Idee kommen, Engagements in Bitcoin und Co. zu tätigen. Dies dürfte die Hausse in diesem Kontext forciert haben. Vor dem Hintergrund der grassierenden Coronavirus-Pandemie und angesichts des Umfelds niedriger Zinsen respektive einer historisch lockeren geldpolitischen Marschroute der Notenbanken Fed und EZB, bleibt der Bitcoin für viele Investoren derzeit die erste Wahl. Zudem ist der Bitcoin in Augen vieler Anleger endgültig an der Wallstreet angekommen und gereift. Vor allem die zunehmende Akzeptanz durch institutionelle Anleger spielt digitalen Währungen kräftig in die Karten.

Gleichzeitig steigt nun aber auch die Gefahr von empfindlichen Kursrücksetzern. Befeuert wird die Rallye derzeit überwiegend von Privatinvestoren, welche sich über die Weihnachtsfeiertage mit digitalen Talern eingedeckt haben, da die traditionellen Märkte ihre Börsenpforten geschlossen hatten. Zusätzlichen Schub dürfte der Bitcoin derzeit durch ehemalige Ripple-Anleger erhalten. Nach der Klage durch die US-SEC gegen das Unternehmen hat der Kurs stark an Wert eingebüsst.

Bitcoin Kurs: „Fear of missing out“ bestimmt kurzzeitig Kursgeschehen

Spätestens jetzt wird die Stimmung vor allem von "Fear of missing out"-Syndrom getrieben. Ein nicht unbedeutender Teil der Anleger hat schlichtweg Angst, etwas zu verpassen.

Angesichts einer derart dynamischen Eroberung unbekannten Territoriums dürfte der Krypto-Taler nicht nur institutionelle Adressen, sondern zusehends auch Spekulanten anlocken. Die raschen Kursaufstiege locken demnach sukzessive weniger erfahrene Anleger an, welche am Ende des Tages angesichts der erhöhten Volatilität womöglich früher oder später ihr Handtuch werfen werden.

Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie und den historischen Geldschwemmen der Notenbanken bleibt der Bitcoin der Krisengewinner schlechthin. Die Anleger sehen in der Kryptowährung ein vertrautes Hedge- und Diversifikationsinstrument, um sich gegen Stabilitätsrisiken abzusichern. Dass Unternehmen wie der Zahlungsdienst PayPal Kryptowährungen in ihr Portfolio aufnehmen und in der Branche Fuss fassen, gilt bis heute als Ritterschlag. Nicht zuletzt das Liebäugeln der Währungshüter mit eigenen E-Währungen respektive der zugrundeliegenden Technologie, hat die Aufmerksamkeit womöglich ungewollt auf Bitcoin und Co. gelenkt.

Bitcoin Kurs Prognose: So könnte es weitergehen

Auch wenn kurzfristig Rücksetzer-Potential besteht, könnte sich die Rallye alsbald weiter fortsetzen. Das nächste technische Kursziel wäre bei 30.000 Dollar festzumachen. Die Anleger sollten es aber in diesem Kontext tunlichst vermeiden, auf den „fahrenden Zug“ blind aufzuspringen. Rücksetzerpotential besteht durchaus bis auf 25.000 Dollar. Gerade zwischen den Jahren dürften sich Profi-Anleger weiterhin vom Handel fernhalten. Vor diesem Hintergrund könnten Privatanleger weitere Engagements tätigen.

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