Amerikanische Börsen leiden unter schlechten Vorgaben – Rohstoffe überzeugen

Auch am heutigen Handelstag ist von einer Erholung im deutschen Leitindex nichts zu erkennen. 

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Quelle: Bloomberg

Nachdem er bereits am Vortag unter die Marke von 9.000 Punkten gerauscht ist,  verliert er zur Stunde (16:40 Uhr) weitere 0,8 Prozent und notiert derzeit bei 8.900 Punkten. Die Sorge um die allgemeine Wirtschaft besonders im Bereich der Banken und Finanzinstitute nimmt weiter zu. Auch die US-Börsen bleiben von den Abverkäufen nicht verschont. Der DowJones-Index musste bereits ein Minus von 0,3 Prozent verbuchen und quotiert unterhalb der 16.000 Punkte-Marke bei 15.980 Zählern. Auch der breiter gefächerte S&P500 wurde mit einem Abschlag von 0,3 Prozent versehen und handelt nunmehr bei 1.848 Punkten.

Den einzigen Hoffnungsschimmer scheint die europäische Gemeinschaftswährung darzustellen. Diese verteuert sich um 0,8 Prozent auf 1,1294 US-Dollar. Ebenfalls scheinen die Rohstoffe wieder vermehrt Einzug in die Portfolios der Anleger zu erhalten. Eine Feinunze Gold kostet 1.194 US-Dollar bei einem Aufschlag von 0,4 Prozent. Ein Barrel der US-Rohölsorte WTI notiert mit 29,89 US-Dollar unterhalb der 30 US-Dollar-Marke und kann am heutigen Handelstag einen Anstieg von 0,7 Prozent verbuchen.

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