Fresenius und FMC ziehen den DAX nach unten

18.10.2018 – 07:20 Uhr (Werbemitteilung): Nach dem freundlichen Wochenstart musste der deutsche Leitindex gestern Federn lassen.

bg_frankfurt_7453
Quelle: Bloomberg

Spielverderber war das DAX-Mitglied Fresenius. Der Gesundheitskonzern und die Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC) hatten mit dem Ausblick für das Gesamtjahr enttäuscht. Beide Aktien verzeichneten deutliche Kursabschläge.

Vorbörslich sehen wir den DAX bei 11.718 Punkten und somit in etwa auf dem Niveau des Vortagesschlusskurses.

Termine des Tages

USA : Philadelphia-Fed-Index (14:30 Uhr)

Quartalszahlen

USA : American Express, Philip Morris

EWU : Novartis (CH), Nestlé (CH), Unilever (NL), Ericsson (SWE), Thales (F)

D : SAP

Charttechnik

Kurz vor der waagerechten Trendlinie bei 11.420 Punkten hat der DAX Anfang dieser Woche eine Korrektur gen Norden gestartet. Das charttechnische Ziel der Gegenbewegung waren die beiden Trendgeraden bei 11.800/11.840 Zählern. Die genannten Chartmarken wurden gestern im Handelsverlauf erreicht. Davon musste sich der deutsche Leitindex nach unten verabschieden. Nun könnte es wieder in Richtung der Unterstützung bei 11.420 Punkten gehen.

Die Mehrheit der technischen Indikatoren spricht für diese Annahme. Im Tageschart ist der MACD zu sehen. Der beliebte Trendfolgeindikator hält sich seit Mitte August unterhalb der Nulllinie auf. Das Verkaufssignal hat bis zum heutigen Tag unverändert Gültigkeit.

DAX auf Tagesbasis

DAX_101818
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Analysieren und lernen (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.