DAX: Anleger hoffen auf eine Weihnachtsrally

17.12.2018 – 11:30 Uhr (Werbemitteilung): Der deutsche Leitindex konnte in der vergangenen Woche die Talfahrt vorerst beenden.

bg_stock_market_trader_dax_098987987
Quelle: Bloomberg

Die Marktteilnehmer hoffen weiterhin auf eine Weihnachtsrally. Auch wenn diese noch kommen sollte, es würde sich lediglich um eine technische Gegenreaktion innerhalb des intakten Abwärtstrends handeln.

Kurzes Aufatmen

Vor genau einer Woche konnte die waagerechte Trendlinie bei 10.600 Punkten ein weiteres Abtauchen der Notierungen verhindern. Der DAX hat sich von der besagten Unterstützung nach oben entfernt und die Trendgerade bei 10.800 Zählern zurückerobert. Kurzfristig könnte es in Richtung der psychologischen Marke bei 11.000 Punkten gehen. Darüber liegt im Tageschart bei aktuell 11.090 Zählern die untere Abwärtstrendkanallinie, die am 6. Dezember erneut unterschritten wurde.

DAX auf Tagesbasis

DAX_121718b
Quelle: IG Handelsplattform

Ampel steht auf Rot

Trotz des jüngsten Aufbegehrens steht die technische Ampel weiterhin auf Rot. Am 10. August generierten der MACD, das Momentum, der Relative-Stärke-Index (RSI) und der Williams %R Verkaufssignale, die bis zum heutigen Tag Gültigkeit haben. Zu diesem Zeitpunkt schlossen MACD und Momentum unterhalb der Nulllinie, RSI und Williams %R gingen unterhalb der 50iger Marke aus dem Handel. Erst wenn mindestens drei der vier Indikatoren sich wieder auf die Seite der Bullen schlagen, würde sich die Situation aufhellen. Danach sieht es momentan aber nicht aus.

DAX auf Tagesbasis

DAX2_121818
Quelle: IG Handelsplattform

Nach einer kurzen Atempause könnte der DAX seinen Weg in tiefere Kursgefilde fortsetzen. Bei einem Rutsch unter die Unterstützung bei 10.800 Punkten wäre die Trendgerade bei 10.600 Zählern erneut das Ziel der Reise gen Süden.

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Analysieren und lernen (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.