Wie wird Forex gehandelt?

Wenn Sie lernen, wie man Devisen handelt, ist es nicht schwer zu verstehen, warum der Forex-Markt bei Händlern so beliebt ist. Sie werden feststellen, dass es eine Vielzahl verschiedener Währungspaare gibt, die Sie rund um die Uhr handeln können – von den Hauptpaaren bis hin zu Exoten. Erfahren Sie, wie Sie mit CFDs, Optionen oder einem Forex-Broker am Markt handeln können, wie der Markt funktioniert und finden Sie Beispiele dazu, wie ein Forex-Trade aussehen kann.

Sind Sie bereit, mehr über den Forex-Handel zu erfahren?

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Forex-Handel: die ersten Schritte

Das Erlernen, wie man auf den verschiedenen Märkten handelt, kann entmutigend erscheinen, also haben wir den Devisenhandel in einige einfache Schritte unterteilt, um Ihnen zu helfen, den Einstieg zu finden:

Entscheiden Sie, wie Sie Forex handeln möchten

Ein Großteil des Forex-Trading wird zwischen internationalen Banken und Finanzinstitutionen abgewickelt, welche jeden Tag hohe Summen an Währungen kaufen und verkaufen. Für einzelne Trader, die nicht die finanziellen Möglichkeit haben, um Trades in Milliardenhöhe zu vollziehen, gibt es hauptsächlich drei geeignete Wege, um in den Forex-Handel einzusteigen: Forex-Optionen, Forex-CFDs oder Forex-Trading über einen Broker.

Was ist Forex-Options-Trading?

Der Handel mit Forex-Optionen ermöglicht es Ihnen, eine Position auf die Kursbewegungen einer Währung einzunehmen, ohne die Währung selbst besitzen zu müssen. Sie können zwei Arten von Optionen bei IG handeln – Barriers und Vanilla Options.

Barriers, bzw. Barrier Options, sind Kaufoptionen, deren Preis sich eins-zu-eins mit dem Kurs des zugrunde liegenden Währungspaares ändert. Sie schließen automatisch – oder werden ausgeknockt, wenn der Kurs das von Ihnen gewählte Knock-Out-Level erreicht.

Vanilla Options sind Kontrakte, die Ihnen das Recht geben, eine Währung für einen bestimmten Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Sie müssen sich die Währung allerdings nicht zum Ausübungszeitpunkt tatsächlich auszahlen lassen. Stattdessen können Sie einfach von der Preisdifferenz zwischen dem Eröffnungszeitpunkt und dem Zeitpunkt der Schließung des Kontrakts profitieren.

Forex ist nur einer der Märkte, die Sie mit Optionen handeln können.

Was ist ein Forex-CFD?

Ein Forex-CFD ist ein Vertrag, in dem Sie sich verpflichten, die Preisdifferenz eines Währungspaares von der Eröffnung Ihrer Position bis zum Schließen Ihrer Position zu tauschen. Öffnen Sie eine Long-Position und wenn der Kurs des ausgewählten Devisenpaares steigt, erzielen Sie einen Gewinn. Wenn er im Preis sinkt, erleiden Sie einen Verlust. Öffnen Sie eine Short-Position, ist das Gegenteil der Fall.

Wie funktioniert das Forex-Trading über einen Broker?

Trading über einen Forex-Broker – oder manchmal über eine Bank – funktioniert ähnlich wie das CFD-Trading. Sie spekulieren auf Kursbewegungen von Währungspaaren, ohne die Währungen selbst zu besitzen. Wenn Sie glauben, dass der Preis eines Währungspaares nach unten tendiert, können Sie short statt long gehen.

Wenn Sie Forex über einen Broker handeln, haben Sie keinen Zugang zu anderen Märkten. Zusätzlich sind jegliche Einnahmen aus dem Forex-Handel steuerpflichtig.

Gemeinsamkeiten zwischen dem Handel mit Optionen, CFDs und Forex

Obwohl es mehrere wichtige Unterschiede zwischen Forex-CFDs, dem Forexhandel und dem Handel mit Forex-Optionen gibt, weisen sie auch einige Gemeinsamkeiten auf. Egal, für welche Art zu handeln Sie sich entscheiden, werden Sie immer auf die Kursbewegungen von Währungspaaren spekulieren, anstatt auf einzelne Währungen.

Kleinanleger profitieren normalerweise beim Forex-Trading durch die Hebelwirkung (Leverage). Diese bietet die Möglichkeit, beim Forexhandel Ihr Engagement am Markt um ein vielfaches zu steigern, ohne dafür zusätzliches Investitionskapital für den Erwerb der Währung im Voraus aufzuwenden. Beim Kauf einer Option zahlen Sie eine Prämie, um Ihre Position zu eröffnen. Diese gezahlte Prämie ist Ihr maximaler Verlust, sollte sich der Markt gegen Sie bewegen. Ihr Gewinnpotential ist dagegen unbegrenzt. Der Verkauf von Optionen funktioniert anders. Sie erhalten die Prämie beim Eröffnen Ihrer Position und diese stellt Ihren maximalen Gewinn dar. Ihre Verluste sind dabei allerdings potenziell unbegrenzt, sollte sich der Markt gegen Sie bewegen.

Für CFDs ist lediglich eine Margin zu hinterlegen, der Betrag, der eingezahlt werden muss, um eine Position zu eröffnen.

Ihr Gewinn oder Verlust wird jedoch auf Basis der Gesamtgröße Ihrer Position berechnet. So können Ihre Gewinne und Verluste weit höher ausfallen, als die Summe, die Sie eingezahlt haben, um Ihre Position zu eröffnen. Bei professionellen Kunden können Verluste die Einlagen übersteigen.

Lernen Sie den Forex-Markt zu verstehen

Wenn Sie Währungen handeln möchten, ist es wichtig zu lernen, wie der Forex-Markt funktioniert und sich von Börsen-basierten Systemen wie Aktien oder Futures unterscheidet.

Statt Devisen an einer zentralen Börse zu kaufen und zu verkaufen, können Sie diese über ein Netzwerk von Banken kaufen und verkaufen. Dies wird als Over-the-Counter- oder OTC-Markt bezeichnet. Dieses System ist bereits bewährt, denn Banken agieren oft als sogenannter „Market Maker“ indem sie einen Geldkurs anbieten, um ein bestimmtes Währungspaar zu kaufen und einen Angebotspreis, um ein Forex-Paar zu verkaufen.

Trading über Forex-Anbieter

Die meisten Privatanleger werden Devisen nicht direkt bei einer der großen Banken kaufen und verkaufen, sondern einen Forex-Anbieter nutzen. Forex-Anbieter handeln in Ihrem Namen mit den Banken, um die besten verfügbaren Preise zu finden und ihren eigenen Markt-Spread zu erhöhen.

Einige Anbieter ermöglichen den direkten Handel ins Orderbuch der „Market Maker“. Dies wird direkter Marktzugang oder DMA genannt. Sie können somit am Forex-Markt ohne Spread kaufen und verkaufen, anstatt zu Kursen zu handeln, die von verschiedenen Währungsanbietern gestellt werden. Oft bedarf dies auch der Einzahlung einer variablen Kommission.

Handelskonto eröffnen

Um CFDs und Optionen zu handeln, benötigen Sie zuerst ein Handelskonto.

Die Eröffnung eines Kontos bei IG dauert nur wenige Minuten und Sie können Ihre erste Position eröffnen, sobald Sie Geld eingezahlt haben. Sie sind nicht dazu verpflichtet, Geld einzuzahlen, bis Sie einen Trade platzieren wollen.

Erstellen Sie einen Trading-Plan

Dies ist besonders wichtig, wenn Sie neu in den Märkten sind. Ein Trading-Plan hilft dabei, Emotionen bei Ihrer Entscheidungsfindung außen vor zu lassen und bietet Ihnen eine gewisse Struktur für das Eröffnen und Schließen Ihrer Positionen. Sie könnten auch in Betracht ziehen, eine Forex-Trading-Strategie zu verwenden, die Ihnen dabei hilft, am Markt eine Handelschance zu erkennen.

Haben Sie einmal eine Trading-Strategie ausgewählt, wird es Zeit, diese anzuwenden. Verwenden Sie Ihre bevorzugten technischen Analysetools auf den Märkten, die Sie handeln möchten, und entscheiden Sie, was Ihr erster Trade sein soll.

Selbst wenn Sie ein rein technischer Trader sind, sollten Sie auch auf Entwicklungen achten, die wahrscheinlich Volatilität verursachen. So könnten zum Beispiel kommende Wirtschaftsankündigungen und Konjunkturdaten auf den Forex-Märkten nachwirken. Etwas, was Sie während Ihrer technischen Analyse möglicherweise nicht berücksichtigt haben.

Wählen Sie Ihre Forex-Handelsplattform

Unsere Handelsplattformen bieten Ihnen einen intelligenten und schnelleren Weg zum Devisenhandel. Traden Sie mit unserer IG-Handelsplattform:

  • In Ihrem Webbrowser
  • Mit einer unserer mobilen Apps
  • oder über fortgeschrittene Handelsplattformen wie MT4, welche von Drittanbietern angeboten werden

Jede unserer Handelsplattformen kann für Ihren Handelsstil und Ihre Präferenzen personalisiert werden. Somit lassen sich Tradingalarme, interaktive Charts und Tools zum Risikomanagement ganz individuell einrichten.

Öffnen, überwachen und schließen Sie Ihre erste Position

Haben Sie einmal Ihre Handelsplattform ausgewählt, können Sie mit dem Trading beginnen. Öffnen Sie einfach das Deal-Ticket für Ihren gewählten Markt, um im Anschluss den Kauf- und Verkaufskurs zu sehen. Beim Kauf einer Option zahlen Sie eine Prämie, um Ihre Position zu eröffnen. Diese gezahlte Prämie ist Ihr maximaler Verlust, sollte sich der Markt gegen Sie bewegen. Ihr Gewinnpotential ist dagegen unbegrenzt. Der Verkauf von Optionen funktioniert anders. Sie erhalten die Prämie beim Eröffnen Ihrer Position und diese stellt Ihren maximalen Gewinn dar. Ihre Verluste sind dabei allerdings potenziell unbegrenzt, sollte sich der Markt gegen Sie bewegen.

Sie können außerdem Ihre Positionsgröße und verschiedene produktspezifische Handelsparameter selbst bestimmen. Für CFDs setzen Sie beispielsweise die Stops oder Limits selbst, die Ihre Position schließen, sobald sie ein bestimmtes Level erreicht. Bei Barriers bestimmen Sie über das Knock-Out-Level, zu welchem Kurs Ihr Trade geschlossen wird. Beim Handel mit Optionen können Sie „Call“ wählen, um eine Long-Position zu eröffnen, und „Put“ für eine Short-Position. Diese Bezeichnungen lauten für CFDs „Kauf“ und „Verkauf“.

Sobald Sie sich entschieden haben, dass es an der Zeit ist, Ihre Position zu schließen, platzieren Sie einfach den entgegengesetzten Handel wie beim Öffnen.

Beispiele des Forex-Tradings

Sollte Ihre Voraussage stimmen...

...und das Pfund steigt im Vergleich zum Euro und angenommen, GBP/EUR wird zu 1,1309 gehandelt - mit einem Kaufkurs von 1,1310 und einem Verkaufskurs von 1,1308. Dann entscheiden Sie, Ihren Trade umzukehren und somit drei Kontrakte zu einem Preis von 1,1308 zu verkaufen.

Ihre 300.000 £ sind nun 339.240 €, da 1,1308 x (100.000 Lot-Größe x 3 CFDs) = 339.240 € - 338.550 € = 690 €, was Ihren Gesamtprofit nach diesem Trade ergibt. Eine Alternativberechnung könnte wie folgt aussehen: 11.308 - 11.285 = 23, ergibt bei einer Multiplikation mit 30 € pro Punkt einen Gesamtwert von 690 €.

Wie üblich, sind Sie dazu verpflichtet eine Fundierungsgebühr zu zahlen, sollten Sie die Position über Nacht behalten wollen.

Trading mit dem GBP/EUR-CFD

GBP/EUR fällt auf 1,1284, mit einem Kaufkurs von 1,1285 und einem Verkaufskurs von 1,1283 mit einem Spread von 2 Punkten. Sie spekulieren auf einen Anstieg des Britischen Pfunds im Vergleich zum Euro und entscheiden sich dazu sich bei einem Kurs von 1,1285 einzukaufen.

Die Größe einer CFD-Position wird in Kontrakten gemessen. Jeder Kontrakt entspricht einem einzelnen Posten der Basiswährung eines Währungspaare. In diesem Fall entspricht der Erwerb eines CFD-Postens in GBP/EUR dem Gegenwert von 100.000 £, bzw. 112.850 €. Sie entscheiden sich für den Kauf dreier CFDs, was zusammen einem Gesamtwert Ihrer Position von 338.550 € (bzw. 300.000 £) entspricht. Das bedeutet Sie verdienen 30 € für jede Kursbewegung.

CFDs sind ein gehebeltes Produkt, Sie müssen also nicht im Voraus für den Gesamtwert Ihrer Position aufkommen. Darüber hinaus hat das Währungspaar GBP/EUR einen Margin-Faktor von 3,33%, sodass in diesem Falle Kosten von 11273,71 € entstehen.

Forex-Trading mit dem GBP/EUR-CFD

Sollte Ihre Voraussage stimmen...

...und das Pfund steigt im Vergleich zum Euro und angenommen, GBP/EUR wird zu 1,1309 gehandelt - mit einem Kaufkurs von 1,1310 und einem Verkaufskurs von 1,1308. Dann entscheiden Sie, Ihren Trade umzukehren und somit drei Kontrakte zu einem Preis von 1,1308 zu verkaufen.

Ihre 300.000 £ sind nun 339.240 €, da 1,1308 x (100.000 Lot-Größe x 3 CFDs) = 339.240 € - 338.550 € = 690 €, was Ihren Gesamtprofit nach diesem Trade ergibt. Eine Alternativberechnung könnte wie folgt aussehen: 11.308 - 11.285 = 23, ergibt bei einer Multiplikation mit 30 € pro Punkt einen Gesamtwert von 690 €.

Wie üblich, sind Sie dazu verpflichtet eine Fundierungsgebühr zu zahlen, sollten Sie die Position über Nacht behalten wollen.

Forex-Trading Beispiel mit Gewinn

Sollte Ihre Voraussage nicht stimmen...

...und das Pfund fällt im Vergleich zum Euro, wird GBP/EUR somit zum Beispiel zu 1,1259 gehandelt, also mit einem Briefkurs von 1,1258.

1,1258 x (100.000 Größe des Posten x 3 CFDs) = 337.740, was bedeutet, dass Ihre 3 Kontrakte nun 337.740 € Wert sind und somit 690 € weniger, als bei Öffnung der Position. Eine Alternativrechnung könnte wie folgt aussehen: 11.285 - 11.258 = 27 Punkte Verlust. 27 x 30 € pro Punkt = 810 €.

Forex-Trading Beispiel mit Verlust

FAQs

Wie viel Geld benötige ich, um mit dem Forex-Trading zu beginnen?

Um mit dem Devisenhandel zu beginnen, müssen Sie sicherstellen, dass sich genügend Kapital auf Ihrem Handelskonto befindet. Im Gegensatz zur Börse gibt es keinen erzwungenen Minimalbetrag. Dies bedeutet, dass Ihr benötigtes Kapital auf Ihrem Handelsstil und auf den, von Ihnen gesetzten Zielen, basieren kann. Allerdings empfiehlt es sich oft, dass Trader bei jedem Handel nicht mehr als 1% ihres Saldo riskieren sollten. Wenn Ihr Konto beispielsweise 10.000 € enthält, dann können Sie sich entscheiden, nicht mehr als 100 € für einen einzelnen Trade zu riskieren.

Was benötige ich, um mit dem Forex-Trading zu beginnen?

Haben Sie einmal entschieden, wie viel Kapital Sie einsetzen möchten, können Sie mit der Vorbereitung der restlichen Aspekte Ihres Forex-Handelsplans beginnen, welcher im Idealfall folgende Faktoren beinhalten sollte: einen Zeitpunkt zu dem Sie aus dem Forex-Handel aussteigen wollen; die Zeit, die Sie bereit sind, für den Handel aufzubringen; die Recherche darüber, welche Märkte Sie handeln möchten, Ihre Risikomanagementstrategie und Ihre Handelsstrategie.

Kann jeder Forex handeln?

Ob Sie nun völlig neu im Handel sind oder schon einmal an anderen Märkten gehandelt haben: Die Volatilität des Devisenmarktes ist ein sehr einzigartiges Umfeld, das erst nach einiger Zeit verstanden wird. Jedoch kann jeder Forex-Handel betreiben, der sein Handelswissen und eine Forex-Handelsstrategie entwickelt und Erfahrung im Handel auf dem Markt gesammelt hat.

Was ist eine gute Forex Trading-Strategie?

Eine Devisenhandelsstrategie sollte den Handelsstil berücksichtigen, der am besten zu Ihren Zielen und Ihrer verfügbaren Zeit passt. Beispielsweise ist das Day-Trading eine Strategie, bei der Positionen innerhalb eines einzigen Handelstages eröffnet und wieder geschlossen werden, wobei kleine Bewegungen des Preises eines Währungspaares genutzt werden.

Andererseits ist der Positionshandel die Strategie, Positionen über einen längeren Zeitraum offen zu halten, um von den großen Preisschwankungen zu profitieren. Beide haben unterschiedliche zeitliche Verpflichtungen und unterschiedliche Techniken, die für den Erfolg erforderlich sind.

Welche Währungspaare bewegen sich am meisten?

Der Devisenmarkt ist extrem volatil, so dass ein Währungspaar, das sich in einer Woche stark bewegt, in der nächsten Woche sehr wenig Preisbewegungen zeigen könnte. Der größte Teil des Devisenhandelsvolumens entfällt jedoch auf eine Handvoll Devisenpaare, darunter EUR/USD, UDS/JPY, GBP/USD, AUD/USD und USD/CHF - da diese Paare die meisten Händler anziehen, sehen sie oft die größte Bewegung.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.