DAX: Euro im Auge behalten

15.01.2018 – 08:15 Uhr (Werbemitteilung): Die heimischen Anleger mögen bekanntlich einen steigenden Euro nicht.

bg_frankfurt_7453
Quelle: Bloomberg

In der Vorwoche ging es für die Gemeinschaftswährung sprunghaft aufwärts. Die psychologische Widerstandsmarke bei 1,20 USD wurde überrannt. Der DAX büßte rund 0,6% an Wert ein.

Vorbörslich sehen wir den deutschen Leitindex bei 13.241 Zählern, wenige Punkte unter dem Schlusskurs der Vorwoche. Beim Euro zum US-Dollar geht es weiter aufwärts. Das Währungspaar wird aktuell oberhalb der Region bei 1,22 USD gehandelt.

Termine der Woche

In der kommenden Woche stehen einige Termine im Kalender. In der Eurozone wird der Verbraucherpreisindex für Dezember veröffentlicht. Interessant könnten aber auch das Bruttoinlandsprodukt des vierten Quartals sowie die Industrieproduktion für Dezember in China sein. In den USA werden die Baugenehmigungen für Dezember, der Philly-Fed-Herstellungsindex für Januar sowie die wöchentlichen Rohöllagerbestände veröffentlicht. Des Weiteren könnten die Quartalsberichte von Citigroup, Bank of America, Goldman Sachs, American Express, IBM und Morgan Stanley im Fokus stehen.

 

Charttechnik

Ende der vergangenen Woche mussten sich die Verlaufshochs bei 13.211/13.197 Punkten einem Test unterziehen. Diese wurde mit Bravour bestanden. Die genannte Unterstützung konnte dem Abgabedruck standhalten. Wichtig wäre es nun für den DAX, sich davon nach oben zu entfernen. Oberhalb der Zwischenhochs bei 13.334/13.338 Zählern könnte die Bestmarke bei 13.525 Punkten ins Visier genommen werden.

Unterhalb der erwähnten Chartmarken bei 13.211/13.197 Zählern müssten das 23,6%-Fibonacci-Level bei 13.134 Punkten sowie die einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei 13.130 Zählern ins Kursgeschehen eingreifen. 

DAX auf Tagesbasis

DAX_011518
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Trading Update

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.