DAX trotz neuer Strafzölle vorbörslich stabil

18.09.2018 – 09:48 Uhr (Werbemitteilung)

Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich vorbörslich stabil und das trotz den neuen, verhängten Strafzöllen gegen China.

20180918_Strafzoelle
Quelle: Bloomberg

Ungewöhnlich stabil kann der DAX Index Future vorbörslich am Dienstagmorgen performen. Zwar fiel der Future zu Beginn des Handels wieder leicht unter 12.000 Punkte, doch am Dienstagmorgen zeigt er Erholungstendenzen. Höchstwahrscheinlich wird die Erholung spätestens mit Handelsstart an den Spotmärkten abgewürgt werden. US Präsident Trump verhängte neue Strafzölle auf Chinas Produkte.

DAX Future bleibt vorbörslich stabil

US Präsident Trump verhängte in der Nacht zu Dienstag neue Strafzölle auf Chinas Produkte im Wert von über 200 Mrd. US Dollar. Diese sollen ab nächsten Montag in Kraft treten und zunächst 10 % betragen. Wie Reuters berichtete, soll die Höhe des Zolls bis Ende des Jahres auf 25 % steigen. Ausgenommen wären einige Produkte, wie etwa Apple-Einzelteile oder Kindersitze. Nichtdestotrotz gehen Experten und Unternehmen davon aus, dass der US Konsument nun eine höhere Bürde in Form von Preiserhöhungen wird tragen müssen.

Der japanische Markt (Nikkei) hat hingegen deutlich positiv abgeschlossen. Womöglich in Anbetracht eines schwächeren Yen gegen den US Dollar (USDJPY). Auch der chinesische On-Shore Index, SSE, schloss ebenfalls leicht positiv.

Termine des Tages

EU: EZB Mario Draghi Rede (10:15)

USA: API Rohölbestände (22:30)

Charttechnik

Charttechnisch hat sich weitestgehend kaum etwas verändert. Die Kurszone bei 12.140-50 Punkten sollte als relevanter Widerstand im Auge behalten werden. Ein Überwinden gelang dem DAX Index bisher nicht.

DAX Chart auf Tagesbasis

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Analysieren und lernen (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.