DAX: Optimistisch in das neue Börsenjahr

03.01.2017 – 11:20 Uhr (Werbemitteilung): Nach einem turbulenten Börsenjahr 2016 könnte es auch 2017 recht spannend werden.

bg_bull 2
Quelle: Bloomberg

Einige wichtige Wahlen in Europa sowie die künftige Wirtschaftspolitik in den Vereinigten Staaten dürften möglicherweise das Kursgeschehen an den Finanzmärkten prägen. Aus diesem Grund werfen wir einen Blick auf das Big Picture auf Monatsbasis.  

Der deutsche Leitindex hat sich im vergangenen Jahr trotz des Brexit, des überraschenden Wahlsieges Donalds Trumps in den USA und des Referendums in Italien wacker geschlagen. Charttechnisch war 2016 für den DAX ein anstrengendes Jahr. Der seit März 2009 intakte mittelfristige Aufwärtstrend musste sich im Februar sowie im Sommer gleich drei Mal einem Test unterziehen. Die genannte Unterstützung konnte jedoch zur Freude der Anleger verteidigt werden. Im späteren Verlauf gelang die Rückeroberung der Schiebezone bei 10.000/10.116 Punkten. Anschließend befand sich das heimische Börsenbarometer in einer monatelangen Seitwärtsphase. Die Oberseite dieser Preisspanne bei 10.780/10.830 Zählern konnte dann im Dezember signifikant überwunden werden.

Auch 2017 könnten die Marktteilnehmer viel Freude mit deutschen Dividendenpapieren haben. Im Augenblick notiert der DAX oberhalb der Zwischenhochs bei 11.431/11.434 Punkten von November bzw. Dezember 2015. Bei einem Monatsschlusskurs darüber wäre ein weiterer schwerer Stein aus dem Weg geräumt. Als Belohnung würde dann die psychologische Marke bei 12.000 Zählern winken. Die nächste technische Anlaufstelle wäre dann der ehemalige und im Januar des vergangenen Jahres unterschrittene Aufwärtstrend bei aktuell 12.120 Punkten. Anschließend könnte das im April 2015 markierte Rekordhoch bei rund 12.400 Zählern ins Visier genommen werden. Und darüber würde der DAX noch nie gesehenes Terrain betreten. In diesem Fall wäre die „runde“ Zahl bei 13.000 Punkten ein durchaus realistisches Ziel.

Allerdings dürfte es nicht allzu sehr überraschen, dass der deutsche Leitindex mittlerweile deutlich überkauft ist. Eine Korrektur in Richtung der genannten Unterstützungen wäre jedoch kein Beinbruch. Rückendeckung gibt es zusätzlich von den gewichteten 10- und 20-Monats-Durchschnittslinie bei aktuell 10.836 Zählern bzw. 10.504 Punkten.

DAX auf Monatsbasis

DAX_010317
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.