EUR-USD: Gemeinschaftswährung bleibt angeschlagen

25.01.2019 – 14:00 Uhr (Werbemitteilung): Ende der vergangenen Woche schloss der Euro zum US-Dollar unterhalb der einfachen 50-Tage-Linie.

EUR-USD: Gemeinschaftswährung bleibt angeschlagen
Quelle: Bloomberg

Im weiteren Verlauf leistete die Glättungslinie Widerstand und stand einer Gegenbewegung im Weg.

Gestern kam dann plötzlich Abgabedruck auf. Die kurzfristige Aufwärtstrendlinie wurde signifikant nach unten durchbrochen. Erst das ehemalige Zwischentief von Mitte August 2018 bei 1,1301 USD konnte die Talfahrt aufhalten, vorerst wenigstens.

Im Augenblick versucht der EUR-USD, den Aufwärtstrend bei aktuell 1,1335 USD zurückzugewinnen. Ein Schlusskurs oberhalb der genannten Chartmarke wäre sehr hilfreich. In diesem Fall könnte es zu einer Erholung in Richtung des 50,0%-Fibonacci-Levels bei 1,1455 USD kommen. Allerdings sollte die erwähnte 50-Tage-Linie bei 1,1388 USD ebenfalls überwunden werden.

Unterhalb des Verlaufstiefs bei 1,1301 USD müsste mit weiteren Kursverlusten bis zum wichtigen 61,8%-Retracement bei 1,119 USD gerechnet werden.

EUR-USD auf Tagesbasis

EUR-USD-Chartanalyse. Situation bleibt kritisch
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.