EUR-USD: Die Reise gen Süden ist noch nicht beendet

31.10.2018 – 11:30 Uhr (Werbemitteilung): Der Euro zum US-Dollar hat erst kürzlich den nächsten Abwärtsimpuls eingeleitet. Angesichts der intakten Verkaufssignale bei den technischen Indikatoren sowie der noch nicht überverkauften Situation könnte die Talfahrt noch andauern.

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Quelle: Bloomberg

Markantes Zwischentief in Sichtweite

Vor genau einer Woche wurde der mittelfristige Aufwärtstrend signifikant nach unten durchbrochen. Die anschließenden Rücksetzer endeten kurz vor der genannten Unterstützung. Der EUR-USD hat wieder den Weg gen Süden eingeschlagen und nähert sich nun dem markanten Zwischentief bei 1,1301 USD von Mitte August dieses Jahres. Darunter bestünde weiteres Abwärtspotenzial bis zum wichtigen 61,8%-Fibonacci-Niveau bei 1,1193 USD.

EUR-USD auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

Noch immer nicht überverkauft

Die genannten charttechnischen Ziele könnten durchaus erreicht werden. Weder die Bollinger Bänder noch der Relative-Stärke-Index (RSI) signalisieren zurzeit eine Übertreibung. Lediglich der Oszillator Stochastic hält sich in der überverkauften Zone auf.

Kommt es dennoch zu einer Gegenbewegung, könnte es in Richtung der ehemaligen Aufwärtstrendlinie bei aktuell 1,1438 USD gehen. Allerdings wäre dies nur eine Korrektur innerhalb eines intakten Abwärtstrends.

EUR-USD auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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