DAX heute – Anleger hatten sich von der Fed mehr erhofft

Die US-Notenbank Fed belässt erst einmal alles beim Alten. Die Marktteilnehmer hatten sich eigentlich mehr erhofft.

Der Leitzins bleibt unverändert bei Null Prozent und die Federal Reserve beobachtet die fortschreitende Pandemie weiterhin wachsam und steht mit weiteren Stützungsmaßnahmen in den Startlöchern. Zuletzt hatten Hoffnungen, das Fed-Chef Jerome Powell erneut in die Geldbörse greift, die Aktienmärkte angetrieben.

Auch heute ist der Terminkalender prall gefüllt. Hierzulande und in den Vereinigten Staaten wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das zweite Quartal veröffentlicht. Zudem stehen die jüngsten Arbeitsmarktdaten in Deutschland in den USA auf der Agenda. Des Weiteren gewähren zahlreiche heimische Konzerne Einblick in ihre Bilanzausweise.

Die Kursreaktionen auf den gestrigen Fed-Zinsentscheid dürften auch hierzulande eher durchwachsen ausfallen. Vorbörslich sehen wir den DAX bei 12.836 Punkten und somit etwa auf dem Niveau des Vortages.

Termine die für die Anleger wichtig sind

Konjunkturdaten

D : Veränderung der Arbeitslosigkeit Juli (09:55 Uhr)

D : BIP Q2 (10:00 Uhr)

USA : BIP Q2 (14:30 Uhr)

USA : Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14:30 Uhr)

Quartalszahlen

D : Fresenius, Fresenius Medical Care (FMC), HeidelbergCement, KIO Group, Krones, Rational, TAKKT, Volkswagen, Vossloh, Wacker Chemie

USA : Ford, Eli Lilly, Apple, Electronic Arts

DAX-Chart

DAX: Ein Befreiungsschlag muss her

In den vergangenen Tagen stand die Unterseite des aufsteigenden Dreiecks bei aktuell 12.820 Punkten unter Druck. Der DAX konnte diese Unterstützung jedoch verteidigen und sich gestern davon leicht nach oben absetzen. Allerdings stehen die horizontale Widerstandslinie bei rund 12.900 Zählern sowie die obere Begrenzung der genannten Fortsetzungsformation bei 12.913/12.950 Punkten im Weg. Ob die erwähnten Widerstände erneut erreicht werden, ist angesichts der momentan nachlassenden Trenddynamik eher unwahrscheinlich. Das Dreieck sollte nicht unterschritten werden. Dies wäre für den deutschen Leitindex ein charttechnischer Rückschlag.

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Quelle: IG Handelsplattform

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