Die Top 10 US-amerikanischen Aktien für das Trading 2020

Wir werfen einen Blick auf die US-Aktien, für die sich das Trading im Jahr 2020 lohnt, und stellen zehn Aktien vor, die Anleger beim Trading in Betracht ziehen sollten. Dabei erläutern wir, was Trader in diesem Jahr erwartet.

US-Aktien, die Sie 2020 traden sollten

Nachstehend finden Sie eine Liste der zehn US-amerikanischen Aktien, die nach Meinung der Analysten derzeit vom Markt unterbewertet sind:

Broker-Empfehlungen Unbedingt kaufen Kaufen Halten Verkaufen Unbedingt verkaufen Durchschnittlicher Zielpreis (Stand 10.01.2020) Mögliche Vorteile
Amazon 18 30 3 0 0 2167, 61 $ 14 %
Coca-Cola 3 11 9 0 0 59,24 $ 7 %
Constellation Brands 3 11 6 0 0 225 $ 16 %
Disney 6 16 6 0 0 156,48 $ 8 %
Facebook 18 30 3 2 0 240,86 $ 10 %
Fiserv 12 11 7 0 0 126,68 $ 8 %
General Motors 4 9 4 0 0 47,94 $ 37 %
Newmont 4 9 5 0 0 47,64 $ 14 %
Nike 8 16 6 1 1 109,78 $ 8 %
T-Mobile 6 11 5 0 0 91,05 $ 14 %

Quelle: Reuters

So traden Sie US-Aktien mit IG

US-Aktien sind nicht für amerikanische Anleger und Trader reserviert. Händler mit Sitz in Europa können in fünf einfachen Schritten US-Aktien über CFDs traden:

  1. Eröffnen Sie ein CFD-Handelskonto
  2. Füllen Sie ein W-8BEN-Formular aus
  3. Entscheiden Sie sich für die zu Ihrer Strategie passenden Aktien
  4. Suchen Sie die Aktien über die Suchleiste unserer Handelsplattform
  5. Traden Sie die von Ihnen bevorzugten US-Aktien

Um in US-Aktien zu investieren oder diese mittels Derivaten wie CFDs zu traden, müssen Sie zusätzlich ein W-8BEN-Formular ausfüllen. Dabei handelt es sich um eine Anforderung des American Internal Revenue Service (IRS), um zu bestätigen, dass die Anleger nicht in den USA wohnen.

Unsere IG Academy hilft Ihnen, Ihre Trading-Kenntnisse zu erweitern und sich auf die Eröffnung Ihrer ersten US-Aktien-Positionen vorzubereiten. Einige der in unserer Liste geführten Aktien können Sie außerdem auch außerhalb der regulären Handelszeiten bei uns traden.

Erfahren Sie, für welche US-Aktien wir erweitere Handelszeiten anbieten.

Amazon (AMZN)

Amazons kometenhaftes Wachstum zeigt auch in diesem Jahr kein Zeichen der Ermüdung. Die e-Commerce-Aktivitäten des Unternehmens nehmen an Stärke eher zu, die Anzahl der Prime-Abonnenten wächst immer weiter und Amazons eigene Produkte – von intelligenten Lautsprechern bis hin zu Tablets – erfahren großen Absatz. Und noch wichtiger: Die Cloud-Computing-Sparte des Unternehmens, die einen Großteil der Gewinne erzeugt, bleibt globaler Marktführer. Die Möglichkeiten für noch mehr Wachstum scheinen grenzenlos. Egal, ob über das Videostreaming, die Übertragung von Live-Sportereignissen oder den Einstieg in Bereiche wie Lebensmittelhändler und Apotheken. Einziger Knackpunkt bleibt das Ausbleiben von Dividenden. Das Unternehmen reinvestiert weiterhin große Summen in sein Wachstum, und Ausschüttungen sind nicht geplant, d. h., Anleger müssen sich nach wie vor auf die Steigerung des Aktienkurses verlassen.

Börsenmakler sind extrem zuversichtlich hinsichtlich der Zukunftsperspektiven von Amazon, und der durchschnittliche Zielpreis deutet darauf hin, dass ein Anstieg von 14 % für Anleger, die jetzt kaufen, möglich ist.

Amazon: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von Amazon läuft bis Ende Dezember und die Jahresergebnisse von 2019 werden in den kommenden Monaten veröffentlicht. Nachstehend finden Sie die Erwartungen von Analysten hinsichtlich der Ergebnisse verglichen mit 2018:

  • Umsatz: 279,11 Mrd. $ (+19,8 %)
  • Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisierung (EBITDA): 41,61 Mrd. $ (+24,3 %)
  • Gewinn vor Steuern: 12,45 Mrd. $ (+10,6 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

Hier finden Sie nun die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Ergebnisse von Amazon im Geschäftsjahr 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 330,91 Mrd. $ (+18,6 %)
  • EBITDA: 49,66 Mrd. $ (+19,3 %)
  • Gewinn vor Steuern: 16,52 Mrd. $ (+32,6 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

Coca-Cola (KO)

Coca-Cola ist unangefochtener Marktführer bei Erfrischungsgetränken mit mehr als fünfhundert Getränkemarken, die in über zweihundert Ländern verkauft werden. Das Unternehmen hat ein globales Getränkeunternehmen aufgebaut, das marktführende Marken in den Bereichen kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, Säfte und Milchgetränke, Wasser und Sportgetränke, Tee und Kaffee besitzt und zudem der zweitgrößte Anbieter von Energy Drinks ist. Der Getränkehersteller hat seine Kernmarken bei Erfrischungsgetränken erfolgreich wiederbelebt – beispielsweise durch die Einführung neuer Cola-Geschmacksrichtungen (teilweise angespornt durch eine erzwungene Verringerung des Zuckergehalts in manchen Ländern wie dem Vereinigten Königreich) – und hat neue Einnahmequellen erschlossen, die das Wachstum noch beschleunigen können, z. B. die Übernahme von Costa Coffee von Whitbread. Zwar stützen Übernahmen das Geschäft zusätzlich, doch das organische Wachstum bleibt stark, während gleichzeitig in den vergangenen drei Jahren die Margen und Umsätze kontinuierlich gestiegen sind. Das verdankt sich teilweise einem Programm für eine jährliche Kosteneinsparung von 3,8 Mrd. $, das gerade zu Ende geht.

Coca-Cola rühmt sich eines „Kaufen“-Ratings von Börsenmaklern, die der Meinung sind, dass es beim aktuellen Aktienkurs ein Potenzial von 7 % nach oben gibt.

Coca-Cola: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von Coca-Cola läuft bis Ende Dezember, und die Jahresergebnisse von 2019 werden in den kommenden Monaten veröffentlicht. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten verglichen mit 2018:

  • Umsatz: 37,06 Mrd. $ (+16,4 %)
  • EBITDA: 11,73 Mrd. $ (+7,7 %)
  • Gewinn vor Steuern: 11,24 Mrd. $ (+2,2 %)
  • Dividende pro Aktie: 1,61 $ (+3,2 %)

Und hier finden Sie nun die Erwartungen von Analysten hinsichtlich der Ergebnisse von Coca-Cola im Geschäftsjahr 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 38,62 Mrd. $ (+4,2 %)
  • EBITDA: 12,65 Mrd. $ (+8 %)
  • Gewinn vor Steuern: 12,07 Mrd. $ (+7,3 %)
  • Dividende pro Aktie: 1,69 $ (+5 %)

Constellation Brands (STZ)

Constellation Brands stellt mehr als einhundert verschiedene Biere, Weine und Spirituosen her. Das Unternehmen hat sein Getränkeportfolio so angepasst, dass der Schwerpunkt auf einer kleineren Warengruppe mit höheren Margen und mehr Wachstum liegt. Das Unternehmen hat jedoch nach seinem starken Einstieg in den Markt mit legalisiertem Cannabis einige Anleger angezogen, die nun mit hoffen, dass das Unternehmen global führend bei Getränken auf Cannabis-Basis wird. Das Unternehmen hat fast 4 Mrd. $ in das kanadische Cannabis-Unternehmen Canopy Growth investiert, das in den Startlöchern für den US-Markt steht, sobald (oder falls) dort Marihuana auf Bundesebene legalisiert wird. Analysten erwarten für das Geschäftsjahr 2020 schlechtere Ergebnisse als im Vorjahr, aber die Dividende ist sicher. Und für das Geschäftsjahr 2021 lässt sich eine deutliche Erholung erwarten.

Börsenmakler haben eine „Kaufen“-Bewertung für Constellation Brands ausgegeben, und der durchschnittliche Zielpreis deutet darauf hin, dass ein Anstieg von 16 % beim aktuellen Aktienkurs möglich ist.

Constellation Brands: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2020 und 2021

Das Geschäftsjahr von Constellation Brands läuft bis Ende Februar. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Ergebnisse für 2020 verglichen mit dem Vorjahr:

  • Umsatz: 8,23 Mrd. $ (+1,4 %)
  • EBITDA: 2,96 Mrd. $ (–3,9 %)
  • Gewinn vor Steuern: 2,09 Mrd. $ (–6,8 %)
  • Dividende pro Aktie: 2,98 $ (+0,7 %)

Und hier finden Sie die Erwartungen der Analysten für das Geschäftsjahr, das im Februar 2021 endet, verglichen mit den Prognosen für das Geschäftsjahr 2020:

  • Umsatz: 7,96 Mrd. $ (–3,6 %)
  • EBITDA: 3,00 Mrd. $ (+1,6 %)
  • Gewinn vor Steuern: 2,20 Mrd. $ (+5,3 %)
  • Dividende pro Aktie: 3,10 $ (+4 %)

Disney (DIS)

Disney muss nicht vorgestellt werden, aber das Unternehmen hat in den letzten Jahren große Summen in eine vollständige Transformation gesteckt. Egal, ob es um die Übernahme von 21st Century Fox und damit die vollständige Kontrolle über den beliebten Streamingdienst Hulu oder um den Kauf der Rechte an Star Wars ging: Disney ist heute eines der attraktivsten Medien- und Unterhaltungsunternehmen auf dem Markt. Das alles hat den Weg bereitet für das aktuelle Projekt des Unternehmens – den neuen Videostreamingdienst Disney+. Mit so bekannten Marken wie dem Franchise für die Marvel-Superhelden, die Pixar-Animationsstudios und den Sportsender ESPN hoffen viele, dass es Disney gelingen kann, endlich die Dominanz von Netflix im Netz zu brechen. Dieser Wandel war nicht billig, weshalb Analysten 2020 einen Gewinneinbruch erwarten, selbst wenn der Umsatz steil nach oben geht. Allerdings ist Disney offensichtlich eine hervorragende langfristige Wette für Anleger und zahlt zudem eine Dividende.

Börsenmakler haben eine „Kaufen“-Bewertung für Disney ausgegeben, und der durchschnittliche Zielpreis deutet darauf hin, dass Anleger von einem Anstieg von 8 % beim aktuellen Aktienkurs profitieren können.

Disney: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2020

Das Geschäftsjahr von Disney läuft bis Ende September. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten für das Geschäftsjahr 2020 verglichen mit dem Jahr, das im September 2019 endete:

  • Umsatz: 81,4 Mrd. $ (+17 %)
  • EBITDA: 17,93 Mrd. $ (–5,7 %)
  • Gewinn vor Steuern: 12,83 Mrd. $ (–0,6 %)
  • Dividende pro Aktie: 1,86 $ (+5,7 %)

Facebook (FB)

Das letzte Jahr war ein Test für Facebook, den das Unternehmen im Großen und Ganzen bestanden hat. Gleichgültig, ob es um den Skandal mit Cambridge Analytica, Kritik an der Nutzung der Kundendaten oder Fragen darüber ging, wie Facebook Inhalte verwaltet und wichtige Ereignisse wie Wahlen beeinflusst, lässt sich mit Sicherheit sagen, dass das Unternehmen im Fokus der Behörden bleibt. Dennoch hat sich das alles nicht auf die Nutzerzahlen ausgewirkt und die Finanzen des Unternehmens sind unverändert stark. Facebook kann zahlreiche Wachstumspfade verfolgen, beispielsweise über Instagram oder WhatsApp oder über etwas abenteuerlichere Projekte wie die neuen Portal-Geräte oder die eigene Kryptowährung – auch wenn die Finanzierung dieser Bereiche nicht leicht sein wird. Analysten erwarten, dass Facebook 2020 ein starkes Umsatzwachstum und einen sprunghaften Anstieg der Gewinne erfährt, auch wenn in nächster Zeit keine Dividendenzahlungen zu erwarten sind.

Es gibt nicht viele Aktien, auf die Börsenmakler optimistischer blicken als auf Facebook, und der durchschnittliche Zielpreis deutet darauf hin, dass ein Anstieg von 10 % für Anleger möglich ist, die zum aktuellen Aktienkurs kaufen.

Facebook: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von Facebook stimmt mit dem Kalenderjahr überein. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Ergebnisse für 2019 verglichen mit dem Vorjahr:

  • Umsatz: 70,48 Mrd. $ (+26 %)
  • EBITDA: 39,51 Mrd. $ (+18 %)
  • Gewinn vor Steuern: 24,76 Mrd. $ (–2,4 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten für 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 85,83 Mrd. $ (+22 %)
  • EBITDA: 44,74 Mrd. $ (+13 %)
  • Gewinn vor Steuern: 32,05 Mrd. $ (+29 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

Fiserv (FISV)

Fiserv bietet Zahlungs- und Verarbeitungsdienstleistungen für ein breites Kundensegment und hilft ihnen dabei, Daten zu deren Kunden zu sammeln. Das Fintech-Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern aktiv und unterstützt von Kleinunternehmern bis hin zu Banken und Genossenschaftsbanken alle Interessenten. Das laufende Jahr ist ein Meilenstein für Fiserv, nachdem das Unternehmen Mitte letzten Jahres seinen Rivalen First Data übernommen hat. Die Übernahme aller Aktien für 39 Mrd. $ wurde Ende Juli abgeschlossen, d. h. die Ergebnisse schossen im zweiten Halbjahr 2019 nach oben und positionieren das Unternehmen hervorragend für ein weiteres Wachstum 2020.

Fiserv erhält ein „Kaufen“-Rating von Börsenmaklern, die der Meinung sind, dass es ein Potenzial von 8 % nach oben beim aktuellen Aktienkurs gibt.

Fiserv: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von Fiserv läuft bis Ende Dezember. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Jahresergebnisse für 2019 verglichen mit dem Vorjahr:

  • Umsatz: 14,53 Mrd. $ (+149 %)
  • EBITDA: 5,70 Mrd. $ (+159 %)
  • Gewinn vor Steuern: 3,31 Mrd. $ (+105 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten für 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 15,47 Mrd. $ (+6,4 %)
  • EBITDA: 6,15 Mrd. $ (+7,9 %)
  • Gewinn vor Steuern: 4,16 Mrd. $ (+26 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

General Motors (GM)

General Motors ist eine der riskantesten Optionen auf der Liste. Die gesamte Automobilbranche hat mit dem Übergang zu Elektro- und selbstfahrenden Fahrzeugen sowie den neuen, mit viel Geld ausgestatteten Wettbewerbern wie Uber, Alphabets Waymo und Tesla zu kämpfen. Bei General Motors scheint in den USA der Gipfel bereits erreicht, und es muss sich noch erweisen, ob das Unternehmen aus den wachsenden Chancen in China Profit schlagen kann. Das Unternehmen erlebte außerdem einige Streiks, in deren Folge es sich gezwungen sah, bessere Gehälter zu zahlen. Gleichzeitig mussten aber Kosten gekürzt werden. Analysten erwarten für die Bekanntgabe der Ergebnisse 2019 einen beträchtlichen Rückgang bei Umsatz und Gewinn, sind aber der Überzeugung, dass die kontinuierliche Umstrukturierung das Unternehmen langfristig in eine bessere Position bringt, sodass es 2020 stark zurückkommt.

Börsenmakler sind der Meinung, dass sich die Unsicherheit im Umfeld von General Motors drastisch auf die Aktien ausgewirkt hat, sodass der durchschnittliche Zielpreis auf ein Potenzial von 37 % nach oben im Vergleich zum aktuellen Aktienkurs hinweist.

General Motors: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von General Motors stimmt mit dem Kalenderjahr überein. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Ergebnisse für 2019 verglichen mit dem Vorjahr:

  • Umsatz: 137,34 Mrd. $ (–6,7 %)
  • EBITDA: 13,15 Mrd. $ (+0,4 %)
  • Gewinn vor Steuern: 7,22 Mrd. $ (–36 %)
  • Dividende pro Aktie: 1,53 $ (+0,7 %)

Nachstehend finden Sie die Erwartungen für 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 145,69 Mrd. $ (+6,1 %)
  • EBITDA: 16,04 Mrd. $ (+22 %)
  • Gewinn vor Steuern: 10,32 Mrd. $ (+43 %)
  • Dividende pro Aktie: 1,53 $ (pauschal)

Newmont (NEM)

Newmont ist in erster Linie für seine Produktion von Gold bekannt, das Unternehmen produziert jedoch eine Vielzahl von Metallen, einschließlich Kupfer, Silber, Zink und Blei aus Betriebstätigkeiten auf dem amerikanischen Kontinent, in Australien und Afrika. Das Portfolio weist auf ein diversifiziertes Rohstoffunternehmen hin, das die Belohnung generell höherer Rohstoffpreise einheimsen kann (Gold wird beispielsweise aktuell auf dem höchsten Stand seit 2013 gehandelt). Newmont legt den Schwerpunkt auf die Verringerung der Produktionskosten und kann so noch deutlicher von höheren Preisen profitieren. Gold wird derzeit bei über 1.500 $ pro Unze gehandelt und die Rahmenbedingungen für das Metall bleiben stark, wenn man die politischen Unsicherheiten weltweit sowie die Furcht vor einer Rezession berücksichtigt. Mit diesem Hintergrundwissen bedeutet das aktuelle Ziel von Newmont, die kompletten Produktionskosten auf ca. 925 $ pro Unze zu senken, dass sich das Unternehmen in einer höchst profitablen Position befindet. Laut Analysten soll sich das auch in den Ergebnissen für 2019 und 2020 widerspiegeln.

Börsenmakler haben eine „Kaufen“-Bewertung für Newmont ausgegeben und der durchschnittliche Zielpreis deutet darauf hin, dass ein Anstieg von 14 % vom aktuellen Aktienkurs möglich ist.

Newmont: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von Newmont läuft bis Ende Dezember. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Ergebnisse für 2019 verglichen mit dem Vorjahr:

  • Umsatz: 9,75 Mrd. $ (+34 %)
  • EBITDA: 3,73 Mrd. $ (+44 %)
  • Gewinn vor Steuern: 1,99 Mrd. $ (+71 %)
  • Dividende pro Aktie: 0,56 $ (pauschal)

Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten für 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 11,19 Mrd. $ (+14,8 %)
  • EBITDA: 4,93 Mrd. $ (+32 %)
  • Gewinn vor Steuern: 2,57 Mrd. $ (+29 %)
  • Dividende pro Aktie: 0,64 $ (+14,3 %)

Nike (NKE)

Nike steht im zunehmend attraktiven Bereich der Sportbekleidung und bei Sportschuhen nach wie vor an der Spitze. Der Umsatz des Unternehmens stieg im ersten Halbjahr (H1) des laufenden Geschäftsjahres um 9 % und der Gewinn stieg sprunghaft um 24 %. Auch wenn die Analysten für H2 eine schwächere Performance erwarten, ist Nike bereits gut für ein solides Geschäftsjahr 2020 aufgestellt. Die besseren Ergebnisse beruhen zum Teil auf Investitionen in den Online-Direktverkauf an Kunden. Nach Angaben von Nike ist Wachstum entscheidend für das Fortkommen des Unternehmens und Anleger können im laufenden Jahr ein starkes Dividendenwachstum erwarten – das vermutlich mit weiteren Aktienrückkäufen einhergehen wird.

Börsenmakler haben eine „Kaufen“-Bewertung für Nike ausgegeben und der durchschnittliche Zielpreis deutet darauf hin, dass für Anleger bei einem aktuellen Einstieg ein Anstieg von 8 % möglich ist.

Nike: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2020

Das Geschäftsjahr von Nike läuft bis Ende Mai. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten für das Geschäftsjahr 2020 verglichen mit dem letzten Geschäftsjahr:

  • Umsatz: 42,4 Mrd. $ (+8,4 %)
  • EBITDA: 6,24 Mrd. $ (+13,9 %)
  • Gewinn vor Steuern: 5,53 Mrd. $ (+15,4 %)
  • Dividende pro Aktie: 0,94 $ (+9,3 %)

T-Mobile (TMUS)

Die Aussichten für T-Mobile sehen solide aus, auch wenn dieses Jahr entscheidend für das Unternehmen sein wird. Das drittgrößte Telekommunikationsunternehmen der USA hofft derzeit auf eine Fusion mit dem viertgrößten Unternehmen, Sprint, aber der Zusammenschluss ist aktuell von den Aufsichtsbehörden bedroht. Dennoch sind die Analysten sehr optimistisch, was T-Mobile angeht, und glauben, dass die Aktie beträchtlich steigen wird, und zwar unabhängig davon, ob die Fusion stattfindet oder nicht. Das bedeutet, dass eine erfolgreiche Fusion das Unternehmen komplett verwandeln und auf neue Höhen katapultieren könnte. Die Aktien haben selbst dann ein Wachstumspotenzial, wenn die Fusion fehlschlägt, sodass T-Mobile eine sichere Sache für 2020 darstellen sollte. Das Unternehmen gewann 2019 7 Millionen neue Kunden und zeigte damit das sechste Jahr mit Wachstum in Folge. Es hat langfristige Erfolgsaussichten, die sich aus der Einführung von 5G und einer schnelleren Breitbandverbindung ergeben.

Börsenmakler sind der Meinung, dass es ein Potenzial von 14 % nach oben beim T-Mobile-Aktienkurs gibt, und vergeben ein „Kaufen“-Rating.

T-Mobile: Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse 2019 und 2020

Das Geschäftsjahr von T-Mobile stimmt mit dem Kalenderjahr überein. Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten hinsichtlich der Ergebnisse für 2019 verglichen mit dem Vorjahr:

  • Umsatz: 44,95 Mrd. $ (+3,8 %)
  • EBITDA: 13,23 Mrd. $ (+6,8 %)
  • Gewinn vor Steuern: 4,62 Mrd. $ (+18 %)
  • Dividende pro Aktie: 0 $ (pauschal)

Nachstehend finden Sie die Erwartungen der Analysten für 2020 verglichen mit den Prognosen für 2019:

  • Umsatz: 47,31 Mrd. $ (+5,3 %)
  • EBITDA: 13,96 Mrd. $ (+5,6 %)
  • Gewinn vor Steuern: 5,58 Mrd. $ (+21 %)
  • Dividende pro Aktie: 0,23 $ (im Vergleich zu 0 $)

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt der Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie empfangen kann. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

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