Deutsche Bank: Von Christian Sewing das Sparen lernen

25.07.2018 – 14:45 Uhr (Werbemitteilung): Der Branchenprimus unter den heimischen Geldhäusern hat im zweiten Quartal weniger verdient, macht aber Fortschritte bei der Restrukturierung. 

bg_deutsche_bank_1335789
Quelle: Bloomberg

Nach Steuern und Anteilen Dritter betrug der Gewinn 361 Mio. EUR nach 447 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Dennoch sieht sich die Konzernleitung bei den laufenden Restrukturierungen auf einem guten Weg. Die Erträge blieben zwischen April und Juni mit 6,6 Mrd. EUR stabil. Die bereinigten Kosten konnten um 1% auf 5,6 Mrd. EUR gesenkt werden.

Zur Stunde weist die Deutsche Bank-Aktie ein Minus von 1,2% auf 10,32 EUR auf.

 

Erste Anzeichen einer Erholung

Am 16. Juli konnte die Deutsche Bank-Aktie die Schiebezone bei 10,19/10,05 EUR sowie die psychologische Marke bei 10,00 EUR erneut zurückgewinnen. Seit dem wird die genannte Unterstützung getestet. Bislang mit Erfolg. Entfernt sich der DAX-Titel davon gen Norden, wäre die Widerstandsbarriere bei 11,09/11,01 EUR das nächste Ziel. Diese Chartmarke sollte ernst genommen werden, da diese auch im Wochenchart vorkommt.

Unterhalb des Kursbereichs bei 10,19/10,05 EUR würde sich die technische Verfassung verschlechtern. Die weiterhin fallende einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 9,82 EUR wäre dann keine allzu gute Unterstützung. Im schlimmsten Fall könnte es in Richtung des Zwischentiefs bei 8,76 EUR gehen. Rückendeckung gibt es vom MACD. Der Trendfolgeindikator schloss erst kürzlich oberhalb der Nulllinie und hat damit ein neues Kaufsignal generiert. 

Deutsche Bank auf Tagesbasis

DB_072518
Quelle: IG Handelsplattform

Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. IG übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt jeder Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, welche sie empfangen kann. Es wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit des Investment Researchs (Anlageforschung) erstellt und gilt daher als Werbemitteilung. Obwohl IG nicht ausdrücklich darauf beschränkt ist, vor der Umsetzung unserer Empfehlungen zu handeln, versucht IG diese nicht zu nutzen, bevor sie den Kunden zur Verfügung gestellt werden. Sehen Sie die Nicht-unabhängige Recherche und Quartalszusammenfassung an.

Artikel anhand des Analysten finden

Einen Artikel finden

Schulungsangebot (PSO)

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.