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15.000 handelbare Märkte

ETPs

Wer handelt ETPs?

Üblicherweise handeln nur große institutionelle Anleger („autorisierte Teilnehmer“) Anteile eines ETPs direkt mit dem Fondsmanager. Jedoch agieren diese dann als Market Maker und ermöglichen es privaten Investoren, über sie ETPs auf dem Sekundärmarkt zu handeln.

Diese autorisierten Teilnehmer versorgen den Markt mit Liquidität und tragen dazu bei, dass die enge Korrelation zwischen dem täglichen Marktpreis und dem Nettoinventarwert der relevanten zugrundeliegenden Vermgöenswerten gesichert ist. Üblicherweise beträgt die Abweichung zwischen dem Marktpreis und dem Nettoinventarwert weniger als 2%.

Wie handelt man ETPs?

ETPs werden wie Aktien gehandelt. Wenn Sie bereits Aktien oder andere Sicherheiten über einen Börsenmakler oder ein Investment-Management-Unternehmen handeln, können Sie ETPs in ähnlicher Weise handeln. Üblicherweise werden ETPs telefonisch oder elektronisch über das Internet gehandelt.

Handel mit Margin

ETPs können mit Margin gehandelt werden, sodass Sie nur eine Einlage leisten müssen, die einen Bruchteil der Gesamtkosten beträgt.

Wenn Sie mit Margin handeln, ist es wichtig, zu bedenken, dass Sie viel mehr als Ihre ursprüngliche Einlage verlieren können, wenn sich der Markt zu Ihren Ungunsten entwickelt. Wenn Sie einen Hebel so nutzen, haben Sie Zugang zum vollen Wert des zugrundeliegenden Marktes, sowohl wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten als auch zu Ihren Ungunsten entwickelt.

In unseren Modul Hebel finden Sie mehr über den Handel mit Margin.

Kosten und Preise

Wie bei anderen Sicherheiten, die an der Börse gehandelt werden, gibt es auch beim ETP-Handel Provisionskosten.

Die Spread hängt von Faktoren wie Liquidität und Volatilität des ETP selbst und den abgebildeten Vermögenswerten ab.