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Silberpreis im Blick – EU-Inflation steigt auf Rekordhoch

Der Silberpreis (Kassa) büsst am Mittwochnachmittag 1,62 Prozent auf 18,50 Dollar je Feinunze ein. Damit scheitert der gestrige Ausbruchsversuch gen 20-Dollar-Marke.

Silberpreis aktuell: EU-Inflation steigt auf Rekordhoch Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • Silberpreis im Blick – EU-Inflation steigt auf Rekordhoch
  • Ausbruchsversuch entpuppt sich als Strohfeuer – Silber gibt 20-Dollar-Marke wieder ab
  • EU-Inflation steigt auf Rekordhoch bei fast 10 Prozent
  • EZB-Sitzung dürfte schon bald ihre Schatten vorauswerfen – weitere Abwärtsrisiken denkbar

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Silberpreis (Kassa) Chart auf Monatsbasis

Silberpreis (Kassa) Chart auf Monatsbasis Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Hinweis: frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Silberpreis (Kassa) Chart auf Tagesbasis

Silberpreis (Kassa) Chart auf Tagesbasis Quelle: IG Handelsplattform

Silberpreis im Blick – EU-Inflation steigt auf Rekordhoch

Der Silberpreis (Kassa) büsst am Mittwochnachmittag 1,62 Prozent auf 18,50 Dollar je Feinunze ein. Damit scheitert der gestrige Ausbruchsversuch gen 20-Dollar-Marke. Neben der Veröffentlichung des Konjunkturberichts der Fed (Beige Book) müssen Anleger die heutigen Inflationszahlen aus der Eurozone verarbeiten. Übergeordnet könnten die schwelenden Inflationssorgen und die damit im Zusammenhang stehende Furcht vor einer globalen Rezession Börsianer wieder einholen.

Ausbruchsversuch entpuppt sich als Strohfeuer – Silber gibt 20-Dollar-Marke wieder ab

Wie gewonnen, so zerronnen. Der gestrige Ausbruchversuch oberhalb der psychologischen 20-Dollar-Marke hat sich als ein klassisches Strohfeuer entpuppt. Am Dienstag notierte der Kurs zwischenzeitlich noch bei über 21 Dollar je Feinunze und damit auf dem höchsten Stand seit fast drei Wochen. Neben Gewinnmitnahmen dürfte ein wieder an Fahrt aufnehmender US-Dollar die Stimmung insgesamt belasten. Der sogenannte US-Dollar-Basket, welcher den Wert der Weltreservewährung mithilfe eines Warenkorbs aus insgesamt sechs verschiedenen Währungen misst, notiert am Mittwoch wieder deutlich über der Marke von 112 Punkten und damit fast 0,80 Prozent fester.

Denn ein robuster US-Dollar kann die Attraktivität des Silberpreises für Anleger ausserhalb des Dollarraums schmälern.

EU-Inflation steigt auf Rekordhoch bei fast 10 Prozent

Die Inflation in der Eurozone ist mit 9,9 Prozent seit Einführung der Gemeinschaftswährung im vergangenen Monat per Jahresmonatsvergleich so stark gestiegen wie nie zu vor. In der Bundesrepublik lag der Preisdruck im gleichen Zeitraum bei 10,0 Prozent.

Die Statistiker von Eurostat aus Luxemburg hatten somit ihre erste Schätzung in Höhe von 10,0 Prozent um 0,1 Prozentpunkte nach unten korrigiert. Im Monat zuvor lag die Teuerung noch bei 9,1 Prozent.

Als grösster Preistreiber fungieren die Energiepreise, welche sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 40,7 Prozent erhöhten. Bei unverarbeiteten Lebensmitteln legten die Preise um 12,7 Einheiten zu.

EZB-Sitzung dürfte schon bald ihre Schatten vorauswerfen – weitere Abwärtsrisiken denkbar

In diesem Kontext könnte die morgen in einer Woche geplante EZB-Notenbanksitzung schon bald ihre Schatten vorauswerfen. Anleger rechnen mittlerweile verstärkt mit einem XXL-Zinsschritt in Höhe von 75 Basispunkten. Bereits im September hatte der EZB-Rat ein Drehen an den Zinsschrauben in dieser Grössenordnung beschlossen.

Vor allem dürften die jüngsten Inflationsdaten dem Währungshüter erneut Spielraum geben, um das Tempo im aktuellen Zinserhöhungszyklus weiter hochzuhalten.

Von Interesse dürfte auch die Veröffentlichung des Konjunkturberichts (Beige Book) der Fed am heutigen Abend (20:00 Uhr) sein.

Aus charttechnischen Gesichtspunkten könnte sich die psychologische 20-Dollar-Marke zunächst als zu hartnäckig erweisen. Anleger sollten sich vor diesem Hintergrund auf weitere Abwärtsrisiken unterhalb von 17,50 Dollar einstellen.

Wie Sie selbst die Silberpreis mit IG Bank handeln

Wollen Sie selbst die Silberpreis handeln? Eröffnen Sie ein Live- oder Demokonto bei IG Bank und kaufen (long) oder verkaufen (short) Sie die Silberpreis unter Verwendung von Derivaten wie CFDs in wenigen einfachen Schritten:

  1. Erstellen Sie ein IG Bank-Handelskonto oder loggen Sie sich in Ihr bestehendes Konto ein.
  2. Geben Sie „Silber“ in die Suchleiste ein und wählen Sie dies aus.
  3. Wählen Sie Ihre Positionsgrösse.
  4. Klicken Sie auf Kaufen oder Verkaufen Order-Ticket.
  5. Bestätigen Sie die Order.

Dieses Material enthält keine Aufzeichnungen über unsere Börsenkurse oder ein Angebot oder eine Aufforderung für eine Transaktion in einem Finanzinstrument. IG Bank SA übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung, die aus diesen Kommentaren und aus daraus resultierenden Konsequenzen bestehen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben wird keine Gewähr übernommen. Jede Person, die darauf tätig ist, tut dies ganz auf eigene Gefahr. Die Recherche berücksichtigt nicht die spezifischen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie erhalten kann, und ist daher als Werbemitteilung anzusehen. Obwohl es uns nicht direkt untersagt ist, im Voraus unserer Empfehlungen zu handeln, versuchen wir nicht, uns einen Vorteil aus ihnen zu verschaffen, bevor sie unseren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Lesen Sie unseren Hinweis über die nicht-unabhängige Recherche.

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