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Goldpreis steuert auf 2.000 Dollar zu – Zinssorgen rücken in den Hintergrund

Der Start in das Jahr 2023 kann sich nach wie vor sehen lassen. Bis dato hat der Goldpreis seit Jahresbeginn um rund fünf Prozent zulegen können.

Gold Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • Goldpreis steuert auf 2.000 Dollar zu – Zinssorgen rücken in den Hintergrund
  • Anleger atmen zunächst durch – US-Inflationsentwicklung weiter im Fokus
  • Deutsche Inflations- und chinesische Konjunkturdaten im Blick
Goldpreis Chart auf Monatsbasis Quelle: IG Handelsplatfform
Goldpreis Chart auf Monatsbasis Quelle: IG Handelsplatfform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Goldpreis steuert auf 2.000 Dollar zu – Zinssorgen rücken in den Hintergrund

Der Start in das Jahr 2023 kann sich weiterhin sehen lassen. Bis dato hat der Goldpreis seit Jahresbeginn um rund fünf Prozent zulegen können. Mittlerweile haben Anleger sogar die psychologische Marke in Höhe von 2.000 Dollar ins Auge gefasst. Nach wie vor hoffen Marktakteure auf eine in Zukunft behutsame Geldpolitik jenseits des Atlantiks.
Eine Feinunze Gold kostet am Montagmittag rund 1.914 Dollar und damit zunächst 0,40 Prozent weniger im Tagesvergleich.

Anleger atmen zunächst durch – US-Inflationsentwicklung weiter im Fokus

Nach der jüngsten Kursrallye atmen Börsianer hierzulande offensichtlich am Montag zunächst einmal durch. Impulse aus den USA dürften Anleger vermissen, da der Handel an der Wall Street aufgrund des Martin Luther King Days nicht stattfindet.
Als Zünglein an der Waage sollte weiterhin der jüngste Inflationsrückgang in den USA fungieren. Die Teuerung war im Dezember wie erwartet auf 6,5 Prozent zurückgegangen, welche damit deutlich unter dem Vormonatswert von 7,1 Prozent lag. Ein rückläufiger Preisdruck nährt in Anlegerkreisen zusehends die Zuversicht, dass der geldpolitische Gegenwind in Zukunft möglicherweise weniger stark ausfallen könnte.
Insofern dürften die Märkte im Hinblick auf die anstehende US-Notenbanksitzung am 1. Februar sämtliche Konjunkturdaten nach geldpolitischen Hinweisen abklopfen. Dem Fed-Watch-Tool der CME zufolge wird die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt um weitere 25 Basispunkte auf ein Zinsband von 4,50-4,75 Prozent auf über 91 Prozent taxiert.

Deutsche Inflations- und chinesische Konjunkturdaten im Blick

Ebenfalls im Blick sollten Anleger am Dienstag die Veröffentlichung der finalen Inflationsdaten hierzulande behalten. Geschätzt wird, dass die Teuerung im Dezember bei 9,60 Prozent lag.
Zudem gilt die Aufmerksamkeit zahlreicher Wirtschaftsdaten aus dem Reich der Mitte, wie etwa dem Bruttoinlandsprodukt und der Entwicklung der Einzelhandelsumsätze.
Spannend bleibt, wie sich die Daten im Hinblick auf die jüngste Corona-Entwicklung im Reich der Mitte präsentieren. Vor rund fünf Wochen hatte Peking die strikten Corona-Maßnahmen beendet, was die Zahl der Neuinfektionen pro Tag hat hochschnellen lassen.

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