CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

DAX Ausblick – Die Zinsangst geht wieder umher

Inflationssorgen, steigende Zinsen in den USA sowie ein drohender Shutdown dominieren im Augenblick das Geschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett und dies nicht unbedingt im Sinne der Anleger.

Nach dem gestrigen Ausverkauf startet der DAX heute freundlich in den Tag. Aktuell notiert der deutsche Leitindex bei 15.354 Punkten, rund 0,6% über dem Schlusskurs vom Dienstag.

Zinsen und US-Dollar rauf – Aktien und Rohstoffe runter

Die Marktteilnehmer befürchten eine dauerhafte Inflation und ein baldiges Eingreifen der US-Notenbank Fed. Die Angst vor einer Straffung der ultralockeren Geldpolitik spiegelt sich seit Tagen in einer steigenden Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen wieder. Dies hat zurzeit einen stärkeren US-Dollar zur Folge. Die Rohstoffmärkte mögen bekanntlich einen starken Greenback nicht und haben den Weg gen Süden eingeschlagen. Die Aktienmärkte reagieren nicht allzu gut auf steigende Renditen. Staatsanleihen werden dann gegenüber Dividendenpapieren attraktiver. Zusätzlich droht in den Vereinigten Staaten erneut ein Shutdown. Ein Zahlungsausfall der USA aufgrund einer nicht erfolgten Anhebung der Schuldenobergrenze hätte laut Fed-Chef Powell und Finanzministerin Yellen fatale Folgen.

DAX 40 – Rasante Talfahrt

Der gestrige Ausverkauf auf dem Frankfurter Handelsparkett fiel deutlich aus. Allerdings sollte der Kursrutsch angesichts der charttechnische Verfassung der vergangenen Tage nicht überraschen. Seit Ende August ist im Tageschart ein intakter Abwärtstrend zu beobachten. Zudem stehen die fallenden exponentiellen 13-, 21-, 34- und 55-Tage-Durchschnittslinien bei aktuell 15.513/15.628 USD dem DAX im Weg. Gestern mussten die Unterstützungszone bei 15.539/15.501 Zählern sowie das 61,8%-Fibonacci-Retracement bei 15.423 Punkten der Angebotsseite überlassen werden. Die nächsten Etappenziele auf der Unterseite sind die Unterseite der ehemaligen Handelsspanne bei 15.169 Zählern, die untere Trendkanallinie bei momentan 15.070 Punkten und der Ausgangspunkt der letzten Aufwärtsbewegung bei 15.047 Zählern. Darunter wäre die psychologische Marke bei 15.000 Punkten nicht mehr weit entfernt. Im Augenblick versucht der deutsche Leitindex, das einstige Hoch bei 15.369 Zählern zurückzuerobern.

DAX 40 Chart

DAX_092921

Quelle: ProRealTime

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT TURBO24

Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten ##article_turbo## von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 15.539 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 15.169 Punkten im Blick behalten.

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