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CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs kann nicht für jeden Anleger geeignet sein und kann zu Verlusten führen, die Ihre Einlagen übersteigen. Beachten Sie daher bitte unsere Risikohinweise und vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

DAX Ausblick: 14.000-Punkte-Marke bleibt hart umkämpft

Wie bereits erst kürzlich erwähnt, ist trotz der momentanen Inflationssorgen keine Verkaufsbereitschaft zu beobachten. Vielmehr scheinen die Anleger die gelegentlichen Rücksetzer zum Einstieg zu nutzen.

DAX Ausblick: 14.000-Punkte-Marke bleibt hart umkämpft Quelle: Bloomberg

Der seit Wochen andauernde Kampf um die 14.000-Punkte-Marke geht in die nächste Runde. Zur Stunde notiert der DAX bei 14.027 Zählern und somit erneut oberhalb der „runden“ Zahl. Die Warnung der chinesischen Bankenaufsicht vor einer Überbewertung ausländischer Kapitalmärkte finden heute kein Gehör. Die Börsen in Fernost befinden sich infolge von Gewinnmitnahmen im Augenblick in einer Korrektur.

Europäische Rohstoffe-Titel führen die Tabelle an

Das Spitzentrio im Stoxx 600 besgteht seit Wochen aus Aktien aus den Branchen Rohstoffe, Touristik und Banken. Der Subindex Stoxx Basic Resources profitiert im Augenblick von den anziehenden Rohstoffpreisen. Die Aussicht auf ein absehbares Ende der Pandemie lässt auf den nächsten Urlaub hoffen. Die Touristik-Aktien sind daher gefragt. Der jüngste Anstieg der Rendite für US-amerikanische Staatsanleihen schiebt die Anteilsscheine der Banken an. Auf den hinteren Rängen sind die Dividendenpapiere aus den Sektoren Pharma und Versorger zu finden.

Relative-Stärke-Liste nach Levy (130 Handelstage) für die STOXX Branchenindizes

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Quelle: IG Research

Aus deutscher Sicht interessant sind die Aktien der Deutschen Bank und Commerzbank, die wir charttechnisch unter die Lupe nehmen. Vor allem bei den Anteilsscheinen der Deutschen Bank ist die technische Ampel auf Grün gesprungen.

Commerzbank – Am hartnäckigen Widerstand gescheitert

Bei der Commerzbank-Aktie haben sich Bullen und Bären über Wochen hinweg um das 61,8%-Retracement bei 5,29 EUR gestritten. Zuletzt konnte sich die Nachfrageseite durchsetzen. Allerdings bereitet das markante Zwischentief bei 5,93 EUR von Juni 2019 weiterhin Probleme. Auch zuletzt ist das ehemalige DAX-Mitglied daran gescheitert. Erst darüber könnte das Abwärts-Gap bei 6,46/6,25 EUR von Ende Februar 2020 angesteuert werden.

Commerzbank Aktie

Commerzbank_030221

Quelle: IG Handelsplattform

Deutsche Bank – Mit neuem Kaufsignal

Ein wenig besser sieht es bei der Deutschen Bank-Aktie aus. Hier konnte erst kürzlich der Widerstandsbereich bei 10,24/10,20 EUR nach der Preisregel (Widerstand plus eine Average True Range) signifikant überwunden werden. Das Zwischenhoch bei 11,28 EUR von Ende Juli 2018 dient nun als charttechnisches Kursziel. Die exponentiellen 13-, 21-, 34- und 55-Tage-Durchschnittslinien steigen und signalisieren eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.

Deutsche Bank Aktie

Deutsche Bank_030221

Quelle: IG Handelsplattform

DAX 30 Prognose

Gestern gelang zum wiederholten Mal der Sprung über die 14.000-Punkte-Marke. Diesmal sogar auf Schlusskursbasis. Allerdings versperrt die Unterseite des Aufwärts-Gaps vom 7. Januar bei 14.007 Zählern zurzeit den Weg. Gleiches gilt für die oberen Begrenzung der besagten Kurslücke bei 14.067 Punkten. Darüber wären dann die Allzeithochs bei 14.131/14.169 Zählern die nächsten Anlaufstellen.

DAX 30 Stundenchart

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Quelle: ProRealTime

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